»Wir brauchen kein Branding« — 10 Bullsh*t-Sätze aus KMU (Brand Busters)
Shownotes
In Folge 084 zerlegen wir als Brand Busters die 10 gängigsten Bullsh*t-Sätze, die Markenentwicklung in KMU torpedieren – und zeigen dir, wie du das Thema Marke so übersetzt, dass es greifbar wird (statt nach Agentur-Blabla zu klingen).
Du lernst in dieser Folge:
- Marke ist kein Luxus, sondern ein Betriebssystem.
- Marke arbeitet 24/7 für dich (Vertrauen, Kontaktpunkte, Filter).
- Marke ist nicht nur Logo – sondern Summe aller Teile.
- Qualität ist Standard, kein Alleinstellungsmerkmal.
- Eine Agentur ersetzt keine Klarheit und keine Haltung.
- Marke ist am Ende das, was hängen bleibt – ob du willst oder nicht.
- Marke ist entscheidend für Erfolg, Differenzierung und die richtigen Leute.
Unser Mini-Leitfaden (für intern): 1. Übersetze Marke in konkrete Themen: Preisdruck, Fachkräftemangel, Fluktuation, Sales Cycle, Differenzierung. 2. Mach’s einfach: Ein A4 reicht als Entscheidungsgrundlage (wenn’s ehrlich ist). 3. Starte als Experiment: 30/60/90 Tage testen – statt endlos diskutieren.
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Paul: In der letzten Folge dachte ich fast, hättest mir mein Thema aber es ist noch da geblieben, denn wir packen mal wieder die Brandbusters Wir dürfen nämlich heute bisschen Bullshit zerlegen. Ich habe nämlich eine Nachricht in der es hieß, ja, tut mir leid, Marke ist bei uns kein Thema. Mein Chef ist da ein bisschen beratungsresistent. Und da klingeln natürlich bei mir die Alarmglocken, bei dir wahrscheinlich auch, weil wir das alle nicht zum ersten Mal gehört haben und
Vinz: ⁓
Paul: Einerseits greift man sich imaginär so ein bisschen an den Andererseits versteht man auch den Chef. Und auf der letzten Seite tun einem einfach alle Leute, die im Marketing arbeiten solche Blockaden in den Weg gelegt bekommen, einfach nur leid. das bedeutet ja eigentlich nur auf gut Ich sehe da überhaupt keinen Beweis drin, irgendwas mit Marke zu machen. Und die Folge ist aber, dass das Marketing festhängt zwischen Outputdruck und Entscheidungsblockaden und Solange eben Marke nur als das Logo haben wir ja verstanden wird, dann hat das einfach keine Bedeutung. Dabei ist ja Marke viel mehr. Das ist kein Projekt, das ist ein Betriebssystem, mit dem dein Unternehmen funktioniert. Und mit dem haben wir in der letzten Folge gelernt, aus einem Betrieb eine Marke wird. Sonst zerfällt das Ganze. Und wer das ignoriert, der zahlt unbewusst doppelt und dreifach drauf. Und deswegen jetzt direkt die unbequeme Frage an dich. Wenn du so eine Nachricht bekommst, wie würdest du entgegnen?
Vinz: Wir kommen zu «Mach mal merken», dem einzigen deutschsprachigen Branding-Podcast ohne Bullshit. Pa! Ja, da ich mich vor drei Jahren oder so, dann sagte ich, ich mich angefangen, rechtfertigen zu für meine Arbeit, für meine Daseinsberechtigung, wie ich dem Betrieb helfen kann. Aber äh... Genau. Aber mittlerweile, mittlerweile bin ich an einem Punkt, an ich einfach sagen müsste, ja, das verstehe ich und das kann ich sehr gut verstehen. Aber darf ich dann auch mal wissen, warum?
Paul: ⁓ ja. Aber aber aber aber aber... Ja, schön reinrufen.
Vinz: konkret warum, was habt ihr schon erlebt, wo steht ihr? Und wirklich Verständnis zeigen und halt auch... ja. zeigen, dass es halt auch anders gehen kann, anstatt blablabla sich am Kopf und Kragen zu Weil, ja, nur schon wenn man Verständnis zeigt. Dann wird man meistens an die Hand genommen, eingeladen und dann wird einem einmal der ganze Bullshit auftischt, der da schon lange unter dem Tisch schlummert. Yes.
Paul: Aber was denkst du denn, warum Leute so direkt abwehren?
Vinz: Ja, gut, die meisten haben schon viel Scheiss erlebt. Das ich aus Erfahrung. Und die wollen sich nicht mit noch mehr Zeichen auseinander setzen. Es ist eine natürliche Abwehrhaltung gegen Bullshit, wenn man so will. Und man will ja, wie soll ich sagen, vor allem Geschäftsführer... Man hat auch noch anderes zu tun. Und wenn dann jeden Tag, keine Ahnung... 20 LinkedIn-Nachrichten kriegst und zehn Telefon von irgendwelchen Hemdplats oder irgendein Logo verkaufen willst, dann kackst du dir irgendwann an. Also, man baut sich halt so ein bisschen natürlichen Wall, der halt den ganzen Blunder gerade mal am Anfang schon abperlt. Aber wenn dann halt jemand kommt, der ein bisschen nahehaut und zwar auf eine angenehme Art, nicht auf so eine penetrant mühsame... Sales Art, sondern einfach auf Augenhöhe wirklich sich auch dafür interessiert, denn fallen meist die dicksten Panzer. Yes.
Paul: Ich glaube, ich würde ja auf solche Sachen, wenn mir irgendjemand direkt was verkaufen und andrehen möchte, auch so reagieren. Und es hat oft die drei Punkte, die habe ich mir zumindest jetzt aufgeschrieben, sind einerseits immer das Gefühl von Kontrollverlust. Also jemand will mir etwas aufzwingen, was ich nicht kenne. Das ist natürlich der zweite Punkt direkt Unsicherheit. Und ich habe es aber nicht in der Hand, das zu steuern, weil ich mich dann entscheiden muss. Und in dem Moment will ich mich aber nicht entscheiden, weil meine Kapazität ganz woanders ist.
Vinz: Mhm. Mhm.
Paul: Und das wäre nämlich Punkt drei, nämlich Überlastung. Zu wissen, dass aktuell ganz andere Punkte relevant sind. Warum soll ich mich da mit so einer Sache auseinandersetzen, die ich eben nicht verstehe, nicht kenne, wo ich die Beweislage nicht kenne, wo ich nicht weiß, was es mir wirklich bringt? Und dann ist es halt die schnellste Reaktion aus dem Bauch, erst mal abzuwehren. Und dafür haben wir beide vollstes Verständnis. Also geht uns auch so in ganz vielen Bereichen. Und da ...
Vinz: Mmh.
Paul: habe ich einfach mal vier Prinzipien mitgebracht, wie man das Ganze umschiffen kann, indem man das Ganze nämlich anders framed. zum einen ganz wichtig, dass es nicht nur Begriffe geht. Also wenn es direkt reingeht und man sagt irgendwie, guck mal, wir machen deine Marke neu, dann ist er bei vielen das große Fragezeichen. Was ist dann eigentlich Marke? Wie würdest du es denn kurz definieren? Weil diese Begriffe schwappern ja alle durcheinander. Wir irgendwie Marke, wir haben
Vinz: Mhm.
Paul: Branding, haben Design, haben irgendwie Corporate Identity, Corporate Design und das ist klar, das ich auch überfordert. Genauso wie im anderen Bereich ist es alles mit SEO, SEA, Ads und dann gibt es noch tausend andere Begriffe, wo ich nicht direkt durchsteige. Voll Aber da wäre es eben gut und hilfreich, wenn man konkret Bilder erschafft. Von wegen, guck mal, Markenidentität, ist genau das, wie sich dein Mitbewerber XY gerade präsentiert. weil die haben das durchgespielt und das ist das Ergebnis, du jetzt auf der Website sehen kannst beispielsweise. Dann ist es nicht mehr ein abstrakter Begriff, sondern damit ist es dann ganz greifbar.
Vinz: ich sage es immer so, die Marke ist für eine Strategie, ein Unternehmen fährt, eine Wirkung, die es erzielen will und schliesslich aber auch das Ganze auf irgendwelche Medien egal ob analog oder digital. Das Ziel einer durchdachten Marke ist einfach langfristig relevant bleiben für die richtigen Leute. Das erzielst du nicht einfach nur einseitig rein wirtschaftlich oder rein gestalterisch, sondern es braucht alles. Und das ist Marke. Du weggest Emotionen
Paul: was Menschen mit dir verbinden, was in den Köpfen am Ende des Tages hängen bleibt von dir. Das ist die Marke. Branding ist der Prozess, der dazu hinführt. Und Design ist letztlich das, was man umsetzt. Aber neben Design gehören genauso noch Storytelling mit dazu oder allgemein Kommunikation und eben die ganzen Anwendungen, die du hast. Aber im Prinzip sagen wir immer die Summe aller Teile, also dein Verhalten, deine Kultur, deine Darstellungen, deine Website, der erste Eindruck.
Vinz: Genau. Genau.
Paul: Wie du miteinander redest, zahlt alles auf diesen Eindruck, den du hinterlässt, ein. Und da hilft es einfach, wenn man das so einfach wie möglich statt mit einem komplizierten Modell erklärt. So wie wir das gerade versucht haben. wäre so Prinzip Nummer zwei. Einfachheit, ganz wichtig. Prinzip Nummer drei, was auch funktioniert, das so bisschen zu umschiffen, diese Blockaden, ist soziale Bewerbtheit aufzuzeigen. Also nicht immer dieses Beispiel
Vinz: Yes.
Paul: Das ist das gleiche wie Apple oder wie Nike oder wie McDonalds. Natürlich ist das alles Marke, was man da sieht, aber das ist groß und weit und weg. Und da kommt dann nämlich einer von zehn Bullshit-Sätzen, ich mitgebracht habe, die wir dann zerlegen dürfen. Kannst dich schon mal drauf freuen. Sondern es eher so dieses... Guck mal hier, das ist dein Mitbewerber. So sah der vorher aus, so sieht er jetzt aus und den Eindruck hinterlässt er bei der Zielgruppe. Das hat bei dem funktioniert und der hat damit... aus einer Bewerbung 100 Bewerbungen gemacht und deswegen merkst du, es funktioniert. Da kann ich was damit anfangen, weil es irgendwie sozial für mich nachvollziehbar und nahe ist. Und der letzte Punkt, greifbar. Genau.
Vinz: Ja, einfach greifbar machen. Greifbar machen, oder? Bilder erzeugen. Das ist egal, ob es Marken geht oder eine Aussendienstleistung. Es geht einfach darum, Bilder zu erzeugen im Kopf. Von einem Wunsch oder einem Problem, das man gelöst hat.
Paul: Genau und da passt irgendwie das letzte Prinzip noch mit rein, dass es darum geht, die Gewinne aufzuzeigen. Also ich mag es immer nicht, das negativ zu schämen und zu sagen, guck mal, wenn du nichts machst, dann wird alles schlimm und die Welt geht unter. Also dann geht im Zweifelsfall halt einfach nur alles weiter wie bisher. Aber was man verpasst, wenn man es nicht macht, das ist ein entscheidender Punkt. Denn wenn man eine gute Marke hat, kann man aus jedem Unternehmen noch was rausholen. Kein Unternehmen ohne Marke ist da schon fertig. Oder hast du diese, gibt ja auch ganz oft so goldene oder gläserne Decken, durch die man nicht durchkommt, wo man das Gefühl hat, ich kann jetzt entweder noch mehr Leute einstellen, aber dann habe ich auch mehr Arbeit, dann geht es nicht besser. Ich kann irgendwie versuchen, die Preise anzuschrauben, aber dann kauft niemand mehr. Und da kommt Merker ins Spiel, denn das schafft es, dass es mehr Gewinn gibt. Also dass du mehr Menschen erreichst, dass du höhere Preise aufziehen kannst oder was auch immer. Da muss man einfach gucken, was zu der Situation passt.
Vinz: Ja, oder einfach ... Das ist vielleicht auch noch etwas vielversprechend oder ... bohrend auf den Punkten, um schneller, besser, höher ... Aber du kannst es auch einfach, wenn du Smart Marken machst, kannst du es dir auch einfach einfacher machen. Du kannst sogar einfach den Aufwand reduzieren, kannst die Kosten reduzieren. Was auch immer. Es geht ja in beide Richtungen. Wenn du selbstständig bist und gescheite Marken dich und deine Dienstleistung aufbaust, dann kannst du es einfach extrem einfach machen. Hingegen, jemand, der das nicht macht durch die Achtstrategie, der ist halt am
Paul: ist. da jetzt wahrscheinlich bis hierhin alle Chefs mitgehört haben oder vielleicht auch schon abgestellt haben, machen wir weiter mit dem relevanten Part für alle Leute, die im Marketing angestellt sind und sich eben mit den ganzen Vorurteilen auseinandersetzen müssen. Denn ich habe mal die zehn gängigsten Bullshit-Sätze mitgebracht, die man da zu hören bekommt. Und wie du meintest, früher hätten wir uns beide viel mehr gerechtfertigt. Jetzt wollen wir einfach so bisschen unter die Arme greifen bei allen Leuten, die sich das anhören müssen, mal ganz kurz aufzuzeigen, was eigentlich dahinter steht und wie man sowas wahrscheinlich entkräften könnte. Bist du bereit? Dann fangen wir einfach an. Bullshit Satz Nummer eins, die man wahrscheinlich oft hört, ist Marke, das ist doch alles Luxus, brauchen wir nicht. Wir müssen einfach nur mehr verkaufen, Vince. Ist doch ganz einfach.
Vinz: Mhm. Mhm. Ja. Kannst du machen. Kannst machen, aber es ist einfach, ... Es ist halt einfach wie keine Ahnung. Du baust ein Haus auf einem Brückchen oder auf Sand. Kannst du auch gerade sagen? Du baust ein Haus auf Sand. Du kannst schon mehr verkaufen, aber es schlaucht alle Mitarbeiter. Es stresst alle Mitarbeiter. Entweder brauchst du mehr Mitarbeiter.
Paul: Was würdest du sagen? Oder was steckt dahinter? Was denkst du?
Vinz: Ja, es ist halt einfach ... Du musst einfach mehr geben, um mehr rauszuholen zu Hingegen, du einfach smart machst, durchdacht, mit Marke, dann kannst du eben bei gleichem Aufwand mehr rauszuholen. Dann musst du nicht zwingend mehr verkaufen, sondern du machst es einfach smarter oder richtig oder passender.
Paul: sagen ja auch ganz oft die Marke zahlt dann oder die arbeitet 24 7 für dich in dem sie Vertrauen aufbaut also alle Kontaktpunkte die du nicht händisch knüpfen musst mit einer Zielgruppe die sind Gold wert. Musst du nichts dafür machen das macht halt deine Marke.
Vinz: Genau. ist.
Paul: Genau. Bullshit Satz Nummer zwei wäre, wir sind B2B. Da zählt wirklich nur die Leistung Wins. Da musst du mir wirklich nicht mit Marke die Ecke kommen und dir irgendwie deinen Hokus Pokus abziehen. Was würdest du entgegnen?
Vinz: Ja... Logisch auch Bullshit, aber dann muss ich auch sagen, ja keine Ahnung. Wenn du in deine Garage gehst, Beispiel, dann gehst du auch zu einer Garage, wo du weisst, du wirst ernst genommen, wo dein Auto gut behandelt wird, wo die Leute einen Fallen machen, einen guten Job machen. Es ist scheissegal, ob B2B oder B2C. Marke spielt immer eine Rolle. Es ist immer der erste Eindruck, den du hinterlässt als Unternehmen. Aber natürlich dann auch ... Aufbau und die Bezeugung, du aufbaust in den Köpfen der Leute. Die Emotionen, du vermittelst. Das ist scheissegal, was du Wenn die Extra-Meilen gehen, gescheite Marken aus dem Boden stampfen, machst du das auf allen Ebenen einfacher.
Paul: Ja, und am Ende sind überall dahinter Menschen. So egal ob B2B oder B2C oder was es noch alles gibt. Es geht immer darum, dass Menschen, anderen Menschen irgendwas verkaufen. da spielt das eine entscheidende Rolle. Bereit für den nächsten Bullshit. Geht's direkt weiter mit Bullshit Nummer drei. Aber lieber Vince, unsere Kunden sind doch gar nicht auf Social Media. Warum sollen wir uns da Mühe geben, eine Marke aufzubauen? Ist doch Quatsch.
Vinz: Es ist egal, welchem Medium, auf welcher Plattform deine Kunden unterwegs sind. Du kannst auch Kunden haben, keine Ahnung, Glückspost lesen. Oder Dorfzeitung. Wenn du dich dort smart positionierst, dass du halt dort auffindbar bist und deine Marken für sich sprechen kannst, dann wirst du auch dort ernster genommen.
Paul: Ich auch noch mal sagen, klappt die Summe aller Teile. Marke ist ja nicht nur das, was du an Werbung draußen spielst, ist auch, wie du intern miteinander umgehst und was Leute über dich erzählen. Das ist der berühmte Buschfunk, der funktioniert genauso. Machen wir direkt weiter, bevor du hier noch wütend wirst mit der Zeit. Vollstände Nummer vier. Aber wir haben doch schon ein Logo. Warum dann noch Marke machen? Der ist leicht, den können wir schnell abhacken.
Vinz: Nein. Ich glaube, das haben wir schon genug mal definiert. Die Marke ist kein verdammtes Logo. Die Marke ist alles. Die Summe aller Teile. Strategie, Wirkung. Yes.
Paul: Gut und schön, machen wir direkt weiter mit Nummer 5. Das bringt doch alles nichts, weil man es nicht messen kann. Wie soll ich denn dir überhaupt vertrauen, wenn du mir nicht mal eine KPI sagen kannst, die am Ende in Erfüllung geht?
Vinz: Das ist ein bisschen Traugeschluss, denn eigentlich zielt die Marke auf messbare Sachen ab. Mit Marke kannst du Sachen wie Umsatz messen. Weiss nicht wie... oder... Oder soll ich das erklären? Ich gerade auf dem Schlauch.
Paul: Absolut. ist ohne Witz. Ich habe mir ein paar Sachen aufgeschrieben dazu. Das ist genau das, was da steht. Du kannst halt nicht eine Marke messen, weil es ein softer Factor ist. Aber du kannst ja alles messen, was dazugehört. dann merke halt oder mess halt die Anzahl Bewerbungen oder die Abschlussquoten. Absolut kann man kann man alles messen.
Vinz: Hahahaha Ja, die Auswirkungen. Genau. Oder Qualität der Bewerbungen. Oder wie soll ich sagen? Du kannst auch messen, wie hast du jetzt deine Abschlüsse der Kunden? Wie viele Kunden brauchst bis du einen wirklich abschliessst? Dann machst du das aber, wenn deine Marke noch mal gescheit aufgebaut ist und alles eine runde Sache ist. Dann messst du noch mal und vergleichst die Zahlen. Da kannst du mir nicht erzählen, dass es nachher schlechter ist. Das du nicht. Das wird immer besser sein. Ja.
Paul: Mir fällt jetzt auch kein Beispiel ein, wo es schlechter geworden ist. Aber ich habe ja nochmal Bullshit mitgebracht. dem her sind wir noch lange nicht fertig. Wir sind nämlich einfach zu klein. Marke ist doch was für große Konzerne. Da müssen wir doch nicht Marke spielen.
Vinz: Da haben wir schon mal wieder Leid. Die Aussagen. zwar, die grossen sind nicht gross, weil sie schon immer gross waren, sondern weil sie eben klein waren und Marken gemacht Hängen aber auch viele damit zusammen. Die meisten, die gegen aussen Branding machen oder Marken entwickeln, das sind meistens halt Agenturen. Und dort ... Da du auch viele schwarze Schafe dabei, mit Jajipitir einer Pseudovision heranwurschteln und dann noch einen neuen Stempel aufzwängen wollen. Dann haben sie einfach die Preise jenseits von Gut und Böse. Das schreckt halt viel ab, darum auch die Aussage. Wenn es dann halt ausweichend auf irgendeinen Hobbygrafiker, der aber auch behauptet, macht Branding oder sie, kommt es meistens auf das Gleiche heraus. Du zahlst ein bisschen weniger, aber hast auch teilweise ein schönes Logo. Aber hast kein tiefes, strategisches Fundament, das deiner Marke wirklich hilft. das ist eigentlich, beginnt es. Das ist die Hirnarbeit, die alles andere darauf aufbaut. Die Kommunikation, das Design aufbaut. Darum der Irrglaub.
Paul: Absolut. Und ich würde noch einen anderen Aspekt mit reinbringen. Gerade für kleine Unternehmen ist es wichtiger, sich zu differenzieren als für große, weil du eben nicht der Platzhörsch bist, sondern du kannst dich dadurch, und das ist der positive Part, sogar viel leichter differenzieren, weil du personier bist, nahbarer, was auch immer. Gibt auch dieses Beispiel David gegen Goliath. Also dann machst du es halt bewusst so, dass man auf Seite der kleinen Underachiever ist, als die großen Konzerne weiter zu stärken. Alles kann für dich ein riesengroßer Vorteil sein und den nicht zu nutzen ist einfach nur dumm, weil sonst verendest du irgendwann. Und dazu passt ja irgendwie auch der siebte Bullshit Satz, ich mir aufgeschrieben habe. Vince tut mir leid, das haben wir einfach schon immer so gemacht. Da müssen wir nichts ändern. Das funktioniert ja.
Vinz: Mhm. das ist so ein bisschen in meinem Metier etwas, was ich viel gehört. Ich muss sagen, ja cool, es hat auch immer funktioniert. Aber funktioniert es dann auch gut? Weil besser geht es Das heisst nicht immer, dass es teuer sein muss, es braucht einfach einmal den Mut, die Bereitschaft, halt auch mal etwas Neues auszuprobieren. Und das heisst nicht, dass man den Karre von Grund auf neu zusammensetzt und lackiert, sondern es geht einfach mal bisschen Klarheit. Und das ist für viele schon eine Genau.
Paul: Plus muss man sagen, ganze Markt verändert sich ja. Alles verändert sich ja dauernd. Und wenn man da mal zurückblickt, dass es heutzutage nicht mehr ganz so viele Kurtschenbauer gibt wie auch schon mal, dann verändert sich einfach die Zeit. Und entweder du gehst mit der Zeit oder du gehst mit der Zeit. Eigentlich von dir. Aber auf Schweizerdeutsch klingt es schöner. Gut, immerhin Bullshit Nummer 8. Wir haben halt unsere Qualität und die spricht einfach für sich. Wir sind einfach qualitativ. Top. Brauchen wir keine Marke.
Vinz: Ja. Wir auch schon mal eine Folge darüber gemacht. Qualität Alleinstellungsmerkmal. Qualität ist eigentlich ein Standard, welches du heutzutage einfach setzen solltest. Und wenn du dem ausruhst, dann bist du eben bald, ja, austauschbar. Noch austauschbar.
Paul: Absolut und Qualität haben wie gesagt wirklich alle. Aber es gibt auch einige, die haben eine Agentur und dazu passt Bullshit Satz Nummer 9. Marke müssen wir uns nicht kümmern, dafür haben wir eine Agentur. Die macht doch alles für uns.
Vinz: Ja, ja. Aber Was machen sie Frage ich dann. Also was machen sie denn? Was ist denn der Job von denen? Einfach irgendwelche Reals rausballern oder hocken sie auch einfach mal... Genau. Oder hocken sie auch einfach mal vierteljährlich zusammen und reden auf Augenhöhe über wirtschaftliche Punkte. Weil das geht sie dann auch immer unternehmen.
Paul: lustige Grafiken.
Vinz: Das klingt immer so, als ob man Marken noch spürt. Aber eigentlich ist es der ausschlaggebende Faktor, der man sehr das Wirtschaftliche beeinflussen kann. Eigentlich sind sie wirtschaftliche Ziele, die man damit erreichen will. Sprich, Umsatz oder passende, bessere Mitarbeiter zu Oder einfach auf dem Markt Präsenz zu Mit der Marke hat man das Instrument, es für den Otto-Normalbürgern oder generell für die Menschen greifbar zu machen. Man schafft es so, eine Emotion zu die die Menschen aber auch spüren. Anstatt einfach nur, keine Ahnung, fucking Powerpoint mit irgendwelchen Zahlen zu zeigen. Man bringt sie in Wort, in Bild. Und das das, was die Leute anzüchtet.
Paul: oder halt Probleme mit mit Ads zu bekämpfen. Dann ballerst du einfach unnötig viel Geld in Marketing rein oder in Werbeanzeigen ohne dass was dahinter steht. Aber das ist so bisschen als würdest du mit Geld Feuer bekämpfen wollen und dann schüttest du einfach so eine Eimerscheine da rein und wunders dich, warum das Ding noch mehr brennt. Das löst keine Probleme, wenn die Basis fehlt und Marke ist dann eher die Überlegung, was sollten wir denn statt Geld eigentlich mit dem Feuer anstellen? Wie wäre es mit einem Feuerlöscher?
Vinz: Genau.
Paul: Oder einen Brandbeschleuniger, je nachdem, was man vorhat. Aber das ist halt die Grundüberlegung. Was hast du denn eigentlich vor? Was machst du denn? Und bei dem Punkt, die Agentur macht das schon, dachte ich mir auch, also, warum ist das nicht ... Also, wer trifft denn die Entscheidung? Warum liegt denn das nicht beim Chef auf dem Tisch, was die Agentur genau machen soll? Und mit genau machen soll, das ist ja dann ganz auf der Punkt bei Marketing-Agenturen, ist dann einfach eine bestimmte Frequenz aufrecht erhalten.
Vinz: ...
Paul: bestimmte Anzahl Beiträge oder bestimmte Anzahl Reals oder was auch immer da eine Rolle spielt. Aber wofür genau? Und das ist ganz entscheidende Punkt. Du kriegst am Ende eine Auswertung mit irgendwelchen Zahlen und siehst es vielleicht auch, dass irgendwelche Leute sich einen Kundentermin buchen bei dir oder den Shop besuchen oder was auch immer. Aber kannst du die auch wirklich einordnen? Also sind das gute Zahlen für dich oder schlechte Zahlen für dich? Und womit vergleichst du die? Was sind denn Referenzwerte? Sind das die, die die Agentur mitbringen oder hast du eigene Werte?
Vinz: Hm.
Paul: Und was bedeutet das denn wirklich für dich? Kannst was damit anfangen? Und das ist eigentlich viel größere Hokus als Margemachen.
Vinz: Hm. Und vor allem, ich nicht viel. Vor allem gesehen viel halt nicht. Das habe ich schon so viele Mal erlebt, Unternehmen mit Agenturen zusammenarbeiten oder auch Leute haben, die ihre Webseiten betreuen, was auch immer. Und die sind schon ewig mit denen am Arbeiten. Aber... ...wunderen sich dann, wenn man einfach einmal einen Nachmittag herhaut, was da entstehen kann. Und dann kommen Sprüche wie «Warum können die das nicht?» Dann muss ich diese Leute schon ein bisschen in Schutz nehmen. Wenn ihr als Unternehmen kein gescheites Markenfundament habt, nicht mal ein fucking Style Guide für den Grafiker, dann müsst ihr euch nicht verwundern, wenn jeder, kommt, das Feld wieder von hinten aufrollen muss. Es ist einfach ein riesiger Flickenteppich. Und das war auch wirtschaftlich. Ihr könnt schon wieder an... Agenturen zusammenarbeiten. machen ja auch gute Jobs in ihren Bereichen. Aber es ist ein Unterschied, du als Markenfundament oder eben nicht. Und die meisten von einer Agentur, können ihren Job mit Social Media etc., die können Marketing gut. Aber Marketing ist nicht gleich Marken, Branding. Und das weiss ich von so vielen, die in Agenturen arbeiten. Wenn ein Unternehmen als Markenfundament hat, dann sparen die extrem viel Geld in allem, was sie mit ihnen in der Zusammenarbeit machen. Besser noch, sie holen noch viel mehr Geld rein, weil das Marketing Früchte haben Sie verprassen den Kohle nicht einfach ins Leeren oder Verbrennenden, sondern man kann es gezielt nutzen. Und das geht es. Marken, mit Marken kannst du einfach deine Ressourcen viel gezielter, viel gewöhnbringender ähm, streuen und einsetzen. That's it.
Paul: Ja, und es macht für alle das Leben leichter. muss gerade dran denken, für ein riesengroßes Flughafenprojekt brauchst du natürlich Leuchtmittel, irgendwelche Glühböen, Leuchtstoffröhren, was auch immer. Und innerhalb der Ausschreibung ist es dann nicht nur der Flughafen muss leuchten, sondern man will natürlich auch ein Deal schaffen, dass die nächsten zehn Jahre das ganze Ding auch betreut wird. Und siehe da, auf einmal hat der Leuchtstoffhersteller dass die Lebensdauer von diesen fucking Glühbirnen sich verdreifacht hat. Einfach nur mit ein bisschen mehr Anstrengung, damit sie weniger Leistung erbringen müssen später, also weniger Glühbirnen wechseln müssen, weil das ist ja Teil vom Deal. Und auf einmal lief alles viel reibungsloser und entspannter. Das bisschen weit weg das Beispiel, aber ich fand es ganz schön passend, weil ich mir überleg, wenn für alle Leute Klarheit am Anfang besteht, dann ist es eben nicht nur dieses, wir gucken halt und solange jemand zahlt, ist die Welt in Ordnung.
Vinz: Hm.
Paul: sondern wir wollen mit dem, was wir haben und was wir vor allem vorhaben, das Maximum rausholen. Und dann geht es aber genauso darum, dass man einer Agentur oder irgendeinem Kreativdienstleister auch vertraut. Also dass man nicht alles besser weiß und weil man es nicht weiß, noch drei andere Leute ins Boot holt, die es noch viel weniger verstehen und wissen und auf einmal wird aus einer sehr, guten Idee, die so eine Marke oder ein Unternehmen nach vorne bringt, dann ein sehr schlechter Kompromiss und das gehört auch noch mit dazu. Und irgendwie passt dazu auch der letzte zehnte Bullshit-Satz, wir auseinandernehmen können. Und der wäre, das ist doch alles nur Geschmackssache. So, das ist... Find ich nicht schön. Passt nicht, deswegen will ich's nicht.
Vinz: Ja, ist so. man muss ja auch dahinter stehen können. Wenn wir jetzt beim Erwirkung sind, beim Optischen, muss man auch dahinter stehen können. Aber in erster Linie muss es ja eigentlich auch ganz vielen anderen Menschen gefallen. Die müssen sich auch angesprochen fühlen. Und auch weil jetzt der liebe Herr Geschäftsführer, keine mintgrün als Lieblingsfarbe hat. heisst das ja noch lange nicht, dass f**** Logo mintgrün sein muss. Also es muss ja zum Unternehmen passen und zum Rest, wo die Marke definiert. Ja.
Paul: würde ich sagen, wenn es deine Zielgruppe schmeckt, schmeckt es dir auch. Und das ist ein ganz klassischer Mitnahmeeffekt, wenn du dich nämlich auf einem größeren Event befindet und da gibt es ein Buffet oder auch eine Getränkeauswahl, orientierst du dich ganz unbewusst an dem, was alle anderen konsumieren und nehmen. bist du, außer du bist jetzt wirklich der Rebell in Personen und nimmst dein Kasten Bier mit auf den Empfang. Ansonsten guckst halt, was trinken die anderen, wie kann ich mich anpassen, wie kann ich irgendwie dazugehören und dann gefällt es mir da auch. Und genauso ist es mit Geschmack auch, wenn du keine Referenz hast oder alleine gelassen wirst mit der Entscheidung. Na klar, es ist dann eine Geschmackssache. Aber wenn das hergeleitet wird, warum etwas so aussieht, wie es aussieht oder so wirken soll, wie es wirken soll, dann ergibt sich sowas von automatisch. Und dann hat es nichts mit Geschmack, sondern mit taktischer Überlegenheit zu tun. Das ist ein wie so ein Planspiel, was dann aufgeht. Genau.
Vinz: Hm.
Paul: Wählt ihr noch einen 11. Bullshit-Satz ein?
Vinz: Boah, jetzt grad nicht, aber mir haben ja auch schon paar aus einem anderen Knochen.
Paul: Es gibt eine eigene Playlist dazu auf YouTube. Schaut da gerne mal rein. Da gibt es noch mehr Sachen, die auch mehr mit dem Prozess noch zu tun haben. Also wir haben da einen Vierteiler gemacht und dann gab es glaube ich noch einen Teil 5 oder Teil 6 sogar noch dazu. wir haben da Futter. Aber mir war es mit der Folge einfach wichtig. Allen Leuten, die im Marketing sitzen und diesen Satz schon so oft gehört haben, ja wir können da nichts machen. Unser Chef will nicht oder unsere Chefin will da nichts. Einfach ein bisschen Futter an die Hand geben.
Vinz: Mhm.
Paul: könnt ihr mal kommentieren, ob da die eine oder andere Sache dabei war, die euch weiterhilft. Ansonsten, nochmal ganz zusammengefasst, werden drei leichte Schritte, die man machen kann, ist das Ganze zu versuchen zu übersetzen. Marke ist nun mal auf den ersten Blick abstrakt, bis man es verstanden hat und weiß, was dahinter steht. Also macht es leicht, die Dinge, die eine Marke beeinflusst oder beeinflussen kann, die greifbar zu machen. Nämlich sowas wie Preisdruck oder Fachkräftemangel oder Fluktuation im Team oder ein Sales Cycle oder eine Differenzierung oder was auch immer. All das hängt mit Marke zusammen. Und wenn man diesen einen Anknüpfungspunkt gefunden hat, wegen, mal, wir hier lauter Bewerbungen, aber die passen alle nicht. Wie wäre es denn damit, mal zu gucken, was wir überhaupt nach draußen setzen oder nach draußen senden? Das dann so leicht wie möglich zu verpacken, zu sagen, guck mal hier, das ist kein riesengroßer, ausgetüftelter Prozess. Letztlich geht es nur darum, Wir einigen uns auf eine Sache und das passt im Idealfall auf ein A4-Blatt und dann haben wir alle eine Entscheidungsgrundlage und dann aber auch Beweise liefern, statt endlos zu diskutieren. Zu sagen, wir können das als ein leichtes Experiment beginnen. Wir probieren es mal 30 Tage aus oder 60 Tage oder 90 Tage oder was auch immer bis zu einem bestimmten Event und da gucken wir, was passiert, wenn wir bestimmte Faktoren anpassen. Es soll ja nicht wehtun. Am Ende kann man immer noch alles machen wie immer. Kein Problem. stehen ja auch wir nicht im Weg. man muss es Menschen manchmal leicht machen und sie zum schöneren Teil des Lebens hinführen.
Vinz: Ja, siehst du.
Paul: Ansonsten habe ich noch ein langes Fazit. Ich habe einen kurzen Satz, ich habe auch einen langen Satz, vielleicht nehme ich jetzt doch lieber den langen Marke ist nicht das, was andere Leute dir sagen, was eine Marke ist, sondern Marke ist einfach das, was hängen bleibt in den Köpfen der Leute. Und egal, ob du willst oder nicht, diese Marke, die entsteht jeden einzelnen Tag. In jeder Entscheidung, die du machst, in jedem Ton, den du anschlägst und in dem Verhalten, was du an den Tag legst. Und du kannst das liebend gerne nicht gestalten, aber das nicht zu gestalten überlässt es einfach dem Zufall. Und der Zufall ist... es ehrlich zu sagen, wie ein Chef, der überall mitreden will, aber nie wirklich Zeit hat, der in deren Sicht einfach laut, unklar und am Ende teuer ist und nervt. Aber nervt sagen wir besser nicht, weil niemanden beleidigen hier. Darum ist eigentlich Marke kein Luxus, sondern ist wirklich das Betriebssystem, was euren Laden am Laufen hält. Und wenn ihr das interne nicht schafft, da Klarheit hinterherzustellen und das auf ein A4-Zettel runterzubrechen, wer soll das dann draußen überhaupt verstehen, was ihr da macht? Und es ist alles gut und schön, aber Marke ist kein Logo. Der muss dann auch hinterher.
Vinz: Das wird immer schwieriger, das auf ein Kalenderblatt zu
Paul: Ich dachte irgendwie, du hörst mit beim Inhalt zu, aber die geht es nur diesen Kalender. Also beim nächsten Mal bring es wieder in Einsatz.
Vinz: Ja
Paul: Falls ihr jemand mal ein offenes Ohr braucht, alleine sich auszuheulen, dass man nicht weiterkommt mit den Markenmaßnahmen innerhalb vom Unternehmen, Vince und ich, wir kosten nicht ab Stunde Null, sondern wir hören am Anfang einfach zu und wir sind da und vielleicht finden wir gemeinsam eine Lösung für euer Problem, wie ihr das intern voranbringen könnt. Also meldet euch bei uns, schreibt uns an. Wir versuchen, Lösungen zu finden und sind auch immer ganz dankbar über irgendwelche Markteinblicke. Ansonsten hinterlasst mal eine Nachricht, ob euch das geholfen hat oder immer noch zu schwammig ist, weil dann drehen wir nochmal eine Runde das Thema, oder?
Vinz: Ich sagen, wir haben noch genug billige Vergleich, wenn man das bildlich in Kopf bringen kann.
Paul: Vielleicht machen wir mal so ein Best-of-Bullshit-Busters-Kalender, weil das passt dann wiederum auf zwölf Seiten. Sehr gut. danke dir.
Vinz: Stimmt. Hey cool, danke vielmals. Und dann würde ich sagen, bis zum nächsten Mal.
Paul: Bis dahin, mach's gut, Vince. Ciao!
Vinz: Ciao! Vielen Dank für's Zuschauen und Kurze Frage, was für euch der grösste Bullshit im Bereich Branding? Lasst Teilt nicht vergessen, likt nicht bis zum nächsten Mal. Ciao.
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