Keiner interessiert sich für deine Marke — aber für deine Story (dank Storytelling)
Shownotes
🎙 Was dich in dieser Folge erwartet:
Niemand interessiert sich für deine Marke.
Zumindest nicht, wenn du keine gute Geschichte erzählst.
In dieser Folge zeigen Paul & Vinz, wie du mit Storytelling echte Markenwirkung erzeugst – emotional, strukturiert und relevant für deine Zielgruppe.
Das kannst du daraus mitnehmen:
- Storytelling macht deine Marke erinnerbar – nicht nur erklärbar.
- Die Zielgruppe gehört ins Zentrum deiner Kommunikation.
- Emotionen sind der Schlüssel zur Kundenbindung.
- Die Heldenreise hilft dir, deine Geschichte sinnvoll zu strukturieren.
- Herausforderungen (Bösewichte) machen deine Story relevant.
- Deine Marke übernimmt die Rolle des Mentors – nicht des Helden.
- Gute Geschichten brauchen Kreativität, Klarheit und ein echtes Ende.
- Kundenorientierung schlägt Selbstinszenierung.
Wenn du willst, dass Menschen sich für deine Marke interessieren – erzähl ihnen eine Story, in der sie selbst vorkommen.
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Transkript anzeigen
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00:00:16: So. Heute's Thema von mir wieder einmal ist Storytelling in Branding. Und der spannende Untertitel dazu ist, wie du mit einem einfachen, aber durchdachten Storytelling-Framework 80 % deiner Kommunikationsprobleme behäbst. Weil, äh, wie sagt man so schön? Was du sagst, wie du sagst, beides ist wichtig. Du musst die Leute abholen. Genau. Darum würde ich sagen, Paul, Thema Storytelling. Sag mal, was dir da in Sinn kommt dazu. Im Bereich Branding natürlich.
00:00:56: Find ich gut.
00:01:04: Ach, im Bereich Branding. Danke für die, für den Zusatz. Ich hätte sonst ...
00:01:08: Genau. So ein bisschen eingegrenzter.
00:01:15: Okay, aber trotzdem noch mal ganz allgemein vorweg. finde Storytelling ist aktuell überall. Also ich finde, das ist echt ein Thema, was gerade so die Runde macht. Mag aber auch sein, und das wäre jetzt einfach zum Prüfen, dass ich, aber auch du, wie er immer tiefer in dieses Thema eintauchen. Und es begegnet einen, glaube ich, an vielen Ecken und Enden dieses Storytelling. Und ich weiß nicht, welches Bild du immer hast, aber bei Storytelling muss ich sofort an Star Wars denken. Das ist irgendwie immer so dieses Paradebeispiel von ... Story Aufbau a la carte. Aber ich glaube, dahin komme noch in der Folge, dass man sowas sehr bewusst durchbrechen kann. Und daran muss ich auch denken. Storytelling ist halt auch, dass es irgendwann mal die eine Serie gab, wo die Hauptperson nach der ersten Folge gestorben ist. Und das war so ein krasser Bruch mit klassischen Storytelling, wie es davor immer war in der Serie. Du gewöhnst dich an der Hauptperson, begleitest die auf ihrer Reise und die macht irgendwelche Prozesse durch und so weiter.
00:01:47: Mmh.
00:02:14: Und da war es halt so, die Hauptperson stirbt nach der ersten Folge und alles wird auf links gedreht. Super spannendes Thema auf jeden Fall und Storytelling ist überall. Und was war deine Frage nochmal?
00:02:22: Mhm.
00:02:27: Ja, einfach mal ein paar Gedanken in den Raum geworfen. Aber ist gut. Genau.
00:02:30: Storytelling für Branding. Waren das schon genug Gedanken? Mit Branding habe ich ja noch gar nicht erzählt, aber ich glaube, zusammengefasst ist Storytelling ein Kernelement, den Grundgedanken von Branding irgendwie so zu formulieren, dass du Menschen damit hinter dem Ofen vorholen kannst. Denn ansonsten sind das ja alles einzelne Statements und lustige Gedanken und irgendwie Dinge, die du dir vornimmst. Aber erst Storytelling. Oder eine Brandstory. Mach daraus wirklich ein Ganzes, das für dein Zielpublikum irgendwie greifbar und verständlich wird. Und damit es die Leute verstehen, musst du es erst mal selber verstehen. Deswegen ist es auch so eine perfekte Übung. Oder was würdest du meinen? Storytelling und Branding.
00:03:19: Also kurz vorweg, wie du schon angedänt hast, gehört Storytelling aktuell über. ist in aller Munde. Jeder verdammte Guru schreit das Wort Storytelling um und ich kann es mittlerweile nicht mehr hören. Es mittlerweile so ein Begriff geworden wie Nachhaltigkeit zum Beispiel. Auch alle sagen das. Man wird...
00:03:27: Gut, dass dir das auch so geht.
00:03:37: sag nichts. Du, aber ich denk grad dran, was eine Zeitlang so ein Begriff war, war Verkaufspsychologie. Und das war so Ding im Website-Trend von vor zwei, drei Jahren ungefähr. Da war alles so Website optimiert mit Verkaufspsychologie. Super krasses Thema. Und jetzt ist halt Storytelling.
00:03:46: Ja, genau.
00:03:57: Eben. Ja, no. Egal. Nein, warum ich das Thema so faszinierend finde, ich habe ja mal irgendwann ein Studium im Bereich Film absolviert. Und dort, was das Thema, das mich richtig gepackt hat, wo ich dann später auch gemerkt habe, eben mit dem besagten Storytelling, kann man eigentlich so viel mehr machen. Weil, eines der grössten Learnings war einfach, jede grossartige Geschichte
00:04:09: Haha.
00:04:29: beruht auf Storytelling, auf der Kunst, wie man die Geschichte erzählt. Oder eigentlich, wenn man es noch weiter und tiefer spinnt, das, was die Leute abholt, schon seit Generationen, seit man zurückdenken kann, das sind Emotionen und Geschichten. Oder? Also geht es mir eigentlich wieder oder was ich in dieser Folge ist, wie kann man es schaffen, das, was man macht, das, was man zu sagen hat, so zu verpacken, dass die Leute es interessieren. Oder? Dass man auch sehr viele Probleme lösen kann. Zum Beispiel, wenn man keine Aufträge hat, oder wenn man händeringend Mitarbeiter sucht. Man muss die Leute einfach irgendwie abholen. Oder? Ich muss sagen, dass eines der besten Frameworks, also der erprobtesten, die wir auch im Studium sehr durchleuchtet haben, die eigentlich auch jeder Filmklassiker, du hast gesagt Star Wars, darauf beruht. Der sogenannte Drei-Akter. Aber die Formel, die ich gerade nachher durchleuchte, die geht noch etwas tiefer.
00:05:46: Mhm.
00:05:50: Die habe ich aus einem Buch, nennt sich Story Brand 7 von Steve Miller. Das sagen vermutlich niemanden etwas, aber der geht eigentlich genau auf die sieben Punkte ein. Oder hat die drei Akterformel in die sieben Punkte kategorisiert, aufgelistet und adaptiert das eben genau auf Brands, auf Marken und zeigt dann aber auch wie... Beispiel, wie kann man dich dann anwenden? Weil ich arbeite viel mit dieser. Oder? Man hat einfach eine klare Struktur. Und das Spannende fängt dann eben an, wenn man diese Struktur hat, die ja immer Gefahr läuft, dass sie dann irgendwie so langweilig wird, bietet sich dazu an, eben das Schema zu brechen. Wie du vorhin gesagt hast mit dieser Serie, wenn dir erst folgt der... Hauptprotagonist stirbt, das einfach etwas, das sonst praktisch nie passiert. Und das erzeugt wiederum Aufmerksamkeit. Das ist eigentlich wie beim Lernen auch, in der Kreativität, mit allem. Zuerst sollte man lernen, wie es richtig geht, Grundlagen lernen. Und wenn man die beherrscht, man dann experimentieren. Und das ist hier das Gleiche.
00:06:53: Mmh.
00:07:15: Auf was ich vielleicht noch schnell eingehen will Thema Kommunikation Das ist, wenn ich mit meinen Kunden, Partner rede oder halt Leute rede, die halt nicht so tief in dem Branding gewurstelt sind wie wir Dann beschreibe ich es eigentlich immer so, dass eine Marke besteht ja aus unzähligen, wie soll ich sagen, Anknüpfpunkten. Intern wie extern. Und das einfach zu erklären, wie man eine Marke entwickelt oder erschafft, braucht es auf der einen Seite die Strategie, die man wirklich die Grundlagen definiert, wie soll ein Magen wirken, wer will man abholen, was macht man konkret, für wen und so weiter. Man setzt sich Ziel und, wie soll ich sagen, Vorgaben einfach selber. Die zweite Hälfte ist die Wirkung. Dort drin hat man die Kommunikation und das Design. Und in der Kommunikation, die eigentlich bei mir immer der zweite Schritt ist, dort tut man dann wirklich klar ausformulieren, was man dann will. Oder wie siehst du das? Ist das so? Na, vollzuchtbar, macht das Sinn.
00:08:36: Ey, ich hab dir grad voll gerne zugehört. Es war grad für mich wie Podcast hören, dir zuzuhören.
00:08:42: Ja, ist ja gut. Dann machen wir etwas richtig.
00:08:45: Ne, ne, ist, ja, also, kann das alles unterschreiben. Und ich meine, durch dich habe ich auch dieses Framework kennengelernt. Und wenn man es einmal kennt, das finde ich das Faszinierende, entdeckt man es wirklich überall. Und selbst die Leute, die Filme gemacht haben wie Star Wars oder andere große Filme oder sich sehr auskennen mit Filmen beispielsweise, wenn man denen zuhört, kommen die auch bloß darauf, dass alles auf diesem Framework basiert.
00:08:54: Okay.
00:08:58: Mhm.
00:09:12: Und Leute, richtig, richtig gut in dem Fach sind, wie, keine Ahnung, Stephen King oder die anderen großen Regisseure da draußen, Regisseurinnen, die haben dieses eine Framework komplett durchstiegen und das halt richtig gut gemacht. Und wenn man sich ganz viele andere Brandstories anschaut, genau das gleiche. Das ist die einfachste Geschichte, die es schon immer gab, mit denen wir alle groß geworden sind, an die wir alle anknüpfen können, die wir alle verstehen und fühlen. Das ist, ich, der entscheidende Punkt.
00:09:26: Genau. Oder dann halt abgewandelt.
00:09:41: Ihr könnt nachvollziehen, da passiert was. Und leider haben viele Kreative immer das Gefühl, sie müssten so ein bestehendes Framework, was es schon gibt und funktioniert, dann noch mal neuer hinterfragen und hinterleuchten, ob es wirklich gut ist und kommen auf neue Ideen, die dann aber irgendwie nicht so gut sind und nicht so gut funktionieren. Und der simpelste Weg, also gerade so, wenn man das jetzt hört und denkt, ich will es irgendwie mal selber lesen und ausprobieren. Wenn man das eins zu eins kopiert, ist man auf einem sehr sicheren, sehr guten Weg unterwegs. So, und natürlich kannst du da ausbrechen, aber du darfst. Greetschreien.
00:10:13: Entschuldigung, wenn ich das da... Entschuldigung, jetzt muss ich gerade etwas sagen. Eben, nachdopplassen zu sagen. hast gesagt, simpelste Weg. Und ich finde, simpelste Weg ist es, Simple zu behalten. Weil das Problem, das ja doch einige Unternehmen haben, aber eben auch zum Beispiel, wenn man es vergleicht mit den Filmen heutzutage, ist sie wollen zu viel. Weil eine gute Geschichte, eine gute Geschichte fokussiert sich auf eine Geschichte. Auf ein Kernelement.
00:10:38: Salut!
00:10:45: Und dort herum wird eine Geschichte gewoben. Das ist genauso wie bei einer Marke. Es bringt nichts, wenn du zum Beispiel keine Ahnung hast. Was kann ich? Schreiner bist du. Oder? Und du machst das und das und jenes noch und dann machst du irgendwelche Schreiner-Möbel-Workshops und dann machst du noch jenes, dann machst du Altholzmöbel, machst du Fenster und so weiter. Das machen ja viele. Das Endergebnis ist, dass auf der einen Seite vergleichbar sind. Das heisst, man ist immer in dieser Preise gefallen. Auf der anderen Seite kann sich jeder Kunde das herauspicken, was er braucht. Und dort gerade anzuhängen, ist mit guter Kommunikation, was ja eben das Thema ist, was hat das für Vorteile für jedes Unternehmen? Ich dir da was entscheiden. Ja sicher, ich will einfach nur von dir auch noch hören. Was denkst du? Ja genau.
00:11:46: ist jetzt die Frage an mich. Du hast bestimmt Vorteile. Aber ey. Naja, ich da Vorteile sehe. Naja, Kommunikation ist halt echt der Schlüssel. wie ich am Anfang schon gemeint habe, wenn du irgendeine gute Idee hast, musst du die ja irgendwann anwenden. So und egal welche Form der Anwendung, das ganze Leben besteht aus Kommunikation. So, du musst das Ding alleine für die Anwendung irgendjemandem kommunizieren, dass die Person das für dich umsetzen kann. So, es geht ja schon los, wenn du irgendeinen... Designer Studio briefen musst, was sie jetzt für dich machen sollen oder deine Werbungstour briefen sollst, wie die die Kampagne gestalten oder dass einfach nur deinen Mitarbeitenden verklickern möchtest, wie was ist damit gemeint mit dieser tollen Strategie für irgendein Ziel und sei es halt die Markenstrategie. So und das alles ist Kommunikation und leichter können wir halt Dinge nachvollziehen, wenn wir Geschichten hören, weil wir alle mit Geschichten groß geworden sind und dadurch ja ganz viel transportieren können. Und weil du meinst, ist simpelste Weg. ich glaube, dieses Framework ist halt die Abkürzung, so eine Geschichte ganz simpel aufzubauen und ganz simpel zu kommunizieren, indem man sich halt auf die wesentlichen fokussiert und konzentriert. Und wenn man das hat, kannst du die Welt, die da entsteht, immer noch ausbauen. Und das ist ja so bisschen das Geheimnis hinter Star Wars. Das ist ja eine riesige Welt, in die du reingezogen wirst. Und innerhalb der Welt kannst du so viele Geschichten erzählen. Aber jede Geschichte für sich ist eigentlich gleich aufgebaut. Das ist immer diese klassische Heldenreise. Und der große Vorteil jetzt von dieser Art Storytelling ist, dass du in den meisten Geschichten, würde ich behaupten, dich selber zurücknimmst und die Bühne den anderen überlässt. Das ist so dieses Be the guide, not the hero. Also sei Yoda in der Geschichte, wenn man jetzt bei Star Wars bleibt, irgendwie der ...
00:13:23: Genau.
00:13:40: Hm.
00:13:46: Ach mann, jetzt bist du schon voll drin. Nein, nein, wir haben jetzt schon knapp 15 Minuten und daheim ins Brei gelabert. Das fangen wir doch gerade an. Punkt eins von diesen sieben Punkten. Paul hat schon verkackt. Das ist gut. ist die Figur, der Charakter der Geschichte. Und das ist genau das, was du jetzt gerade gesagt hast. Das ist ein Fehler, der...
00:13:48: hab ich weggegriffen. Entschuldigung. Okay. Ich wollte nur sagen, ist ein Vorteil. Jetzt, hau raus.
00:14:14: Die meisten machen, ich sage jetzt mal 90%, sie haben das Gefühl, sie als Unternehmen, als Marke sind die Hauptfigur. Und das ist eben falsch. Weil die Hauptfigur ist der Kunde aus Markensicht. Und das ist der grösste Fehler, den eigentlich meisten machen. Weil, schnelles Beispiel, wenn ich... Zum Beispiel einen massgeschneiderten Anzug suchen. Und ich erforsche das wilde, weltweite Web. Und wenn ich zum ersten Mal auf irgendeiner Webseite und ich sehe darauf «Hallo, wir sind» denke ich zuerst mal «Legge Arsch, geh auf die nächste» und dann steht wiederum «Grüezi miteinander, wir sind»
00:14:55: Ehrlich.
00:15:12: Ich auch wieder, ja super, schön für euch, brauche ich aber nicht. Und die dritte Webseite steht, äh... «Massgeschneiderte Anzüge für den moderner Gentleman». Ich denke, Das ist genau das, was ich suche. Oder? Und dort fängt es schon an, man kommuniziert nicht über sich selber, sondern man adressiert gerade das Bedürfnis vom Hauptcharakter, eben vom Kunde. Und das ist...
00:15:39: Mhm. Ja.
00:15:42: ein zentraler Punkt oder eigentlich eine gute Regel, man über die ganze Kommunikation spinnen kann. aus Wir-Sicht, sondern immer in Du-Sicht. Oder kundenorientierte Kommunikation. Ja. Gar nicht so einfach, aber...
00:15:55: Mmh.
00:15:59: nicht so einfach. Weil es ja auch bei der Markenentwicklung davor immer nur das Unternehmen geht. Das sind ja Leute, die da am Anfang entstehen. Wir sind das, wir machen das, wir können das besonders gut. Und das machst du ja am Anfang, damit man selber ein Gefühl bekommt, dass man einer Unternehmung selber besser spürt und versteht und genau weiß, worum es geht. Damit du auch dieses Wir-Gefühl innerhalb von einem Team aufbauen kannst. Dass du genau weißt, wir als Team machen dieses Produkt.
00:16:05: Genau.
00:16:29: Und das hilft, und das ist dann der nächste Schritt, diesen Leuten. Und dann musst du aber das weiter ausbauen. Und dann bist du ja schon mit einem halben Fuß in dieser Heldenreise. Wobei hilft das denn jetzt genau diesen Leuten? Und dann musst du weiter fragen, wo befinden sich diese Leute? Aber das ist wahrscheinlich jetzt gleich Punkt zwei und drei und vier.
00:16:46: Ja, gut, dass du das auch sprichst. ist halt dort, finde ich, im Grund- oder im strategischen Bereich der Marktentwicklung. sollte in meiner Meinung nach so früh wie möglich der Punkt Zielgruppe reinkommen. Weil ich finde immer, steht und fällt mit der Zielgruppe. Wenn man die kennt und weiss, was sie will, was dann Punkt 2 ist, an ich gleich wieder drauf eingehe, dann kann man
00:17:05: Mmh.
00:17:10: Ja.
00:17:15: macht man sich so viel einfacher. Man weiss, wie die reden, was sie hören wollen und so weiter. Aber eben, Punkt 2 ist...
00:17:21: Aber wie beginnst du denn eigentlich so im Prozess? Also beginnst du direkt mit der Zielgruppe im Prozess oder?
00:17:30: Nein, nicht direkt. Aber ich glaube, ist Thema für eine andere Folge. Wo wir wirklich mal einen solchen Prozess durchspielen könnten, eins zu eins. Dann kann ich mich auch wieder einmal dumm stellen und dann...
00:17:34: Okay, wir skippen. Mhm. Also liebe Kinder vor den Endgeräten, ihr werdet es eines Tages noch erfahren. Wir gehen nochmal durch den Prozess durch.
00:17:47: Genau. Wenn es die fünf Leute interessiert, die zuschauen. Also Punkt 2 ist der sogenannte Bösewicht oder das Problem. Und das ist halt wirklich der Punkt, wenn man es gut macht, man dann halt wirklich die Emotionen wecken kann. Steve Miller beschreibt es so, dass eigentlich jede Zielgruppe oder jede Figur hat ein Problem, ein Bedürfnis oder einen Wunsch. Das lässt sich eigentlich drei Kategorien herunterbrechen. sind die äusseren Probleme, die wirklich Problem oder Missstände Der hat aber das gleiche Problem wie ein inneres Problem. Das sind mehr Bedürfnisse oder Ziele.
00:18:24: Mhm.
00:18:39: Mhm.
00:18:43: die diese Person hat. Also schon etwas konkreter. Und das sind dann wirklich die tiefer liegenden Probleme. Das sind die philosophischen Probleme. Und das sind dann wirklich Wünsche oder Träume dieser Person. Und das lässt sich halt alles in Fakten, aber auch Emotionen gliedern. Und wenn man das, eben, jetzt wir schon beim Punkt 2, wenn man nur schon das weiss, also wer will ansprechen, wer will abholen und
00:18:52: Mhm.
00:19:13: Was wollen diese Personen? Dann ist eigentlich Hälfte schon drin.
00:19:22: Das sind die Hauptpunkte. Solltest du auch so eigentlich unabhängig von der Kommunikation schon in deiner Zielgruppenanalyse machen, wenn du die machst, ganz am Anfang.
00:19:23: Genau.
00:19:31: Genau. Also kurze Info natürlich. Man macht es sich natürlich einfacher, wenn man eben so eine Brandstrategie schon hat. Eine gute. Dann ist das Framework schnell ausgefüllt. Aber wenn man das noch nicht hat, muss man relativ lange studieren.
00:19:43: Das in jedem Fall. Ja. Ja, aber man muss auch sagen, selbst wenn man das schon hat, ist das Framework ja dann für dich eine Entscheidungshilfe, genau zu wissen, ich fokussiere mich jetzt auf das eine Hauptproblem. Weil das ist ja genau das gleiche wieder. Du musst dich ja entscheiden. Also klar, so eine Hauptperson kann von vielen Punkten beeinflusst werden und viele Probleme haben. Aber es ist ja trotzdem schon wieder. Also mich stressen auch 1000 Sachen. Aber wenn du mir jetzt einen Staubsauger verkaufst,
00:19:57: Mhm.
00:20:02: aber auch an Kontrolle. Ja.
00:20:18: spielt es keine Rolle, dass mich eine Steuererklärung stresst. So. Außer du findest jetzt einen richtig guten Bogen dahin. Aber ansonsten musst du dich halt fokussieren, was ist dir das eine Kernproblem oder der meinen als Zielperson, meinen Hauptbösewicht, gegen den es gehen soll.
00:20:37: Es ist natürlich auch gerade eine Kontrolle, zu ob das, was ich zusammengewurscht habe, überhaupt Im Gesamtkonstrukt. Macht einen Sinn. Jo. Jetzt Punkt 3. Also jetzt wir die Figur. Zielgruppe, dann der Bösewicht, das sind die Bedürfnisse. Punkt 3 ist der Mentor. Und da...
00:20:43: Mmh. Absolut.
00:20:56: Mhm.
00:21:02: kommt die Marke selber ins Spiel. Genau, das das, was du vorhin schon wieder ausgepasst hast. Das verwechseln eben viele. Also eigentlich ist jeder Dienstleister oder jemand, der Produkte verkauft, der Mentor. Weil im Film ist es ja auch der Hauptcharakter oder ein spannender Hauptcharakter.
00:21:02: Wir kommen ins Spiel.
00:21:23: Immer der, der ein Problem hat, der nahbar ist, der menschlich ist. Und irgendwann, wenn das Problem sich geäussert hat, ist er in einer Phase, in er nicht mehr weiterweist, bis der Mentor ins Spiel kommt. Und das ist der Typ oder Typin für alle die Marke. Genau, die eben diese Magic Potion...
00:21:43: Marke, einfach die Marke.
00:21:52: zur Hand hat, die das am Held vor Geschichte zur Verfügung stellt. Die Geheimwaffe oder das fehlende Puzzleteil. Das kann die Mentorenfigur nur machen, weil sie selber schon vor gleichen Problem gestanden ist. Oder einfach wirklich ein Spezialist ist. für genau das Puzzleteil, das am Held fehlt.
00:22:25: Ich frage mich, wo ich einmal rückblickend da Mentor, Mentorin ist auf einmal da. Und irgendwann am Ende des Films denkst dir, warum kam diese Person auf einmal da? Es muss keinen Sinn ergeben. Ihr als Marke dürft einfach da sein, wenn soweit ist.
00:22:41: Nein, muss es nicht. Es wäre jetzt eigentlich so ein bisschen in der Markenwelt, wäre das ja eigentlich wie... Der magische Zufall ist irgendwie... ...es App, das man sieht. Oder eben eine Werbeanzeige oder irgendwie ein Inserat. Oder man ruft einfach an. Oder?
00:22:54: Mhm.
00:23:02: Ich bin zum Beispiel auch der, der gerne Oldschool-Telefonen gewiesen macht und dann informiere ich mich zuerst über diese Leute. Und wenn ich sehe, der sucht schon seit einem halben Jahr verzweifelt nach einem, keine Ahnung, Angestellten in dem oder dem Bereich, dann kann ich genau anrufen und sagen, hey, sehe, du suchst verzweifelte Leute. Und dann wird er gerade ringhörig, oder? Und so kommt man als Mentor ins Spiel. Genau.
00:23:23: Ja, es muss auf Anni passen. Also dann hast du deine Geschichte richtig erzählt.
00:23:30: Yes. Dann der nächste Punkt, Punkt 4, ist der Plan. Also der Plan des Mentors oder eben das fehlende Puzzleteil. Und das kann entweder eine Anleitung oder ein Produkt. Eben einfach die Lösung für das Problem. Und dort wird es dann spannend, auch im strategischen Part. Ebenvor habe ich es angetrennt, wenn man als Schreiner zum Beispiel Einfach alles macht, alles macht für jeden und alle Bauchladeprinzip. Es wird erst spannend, wenn man dann wirklich seine Zielgruppe kennt und dann genau als... wie soll ich sagen... als massgeschneidertes Angebot... ...zusammenschustern kann, genau für diese Zielgruppe. Weil dann bist du auch schwer vergleichbar. Und dann bist du auch nicht mehr so im Preisdruck drin, vor Konkurrenz.
00:24:20: Hm.
00:24:28: Ja. Und da übrigens bei dem Schreinerbeispiel muss es ja gar nicht heißen, dass du nur noch eine Sache machst. Das muss eigentlich nur bedeuten, du kennst das eine, den einen Bösewicht, die eine Herausforderung, den einen Wunsch deiner Zielgruppe. Und das kann ja ganz bewusst sein, es ist halt kein Möbelstück von der Stange, sondern das ist maßgesteiert, damit das passt und damit es auch noch für deine Kinder passt beispielsweise. Dann ist das der Wunsch, die Hoffnung, das Bedürfnis deiner Zielperson und Zielperson musst du dann
00:24:35: Nein, genau nicht.
00:24:40: Mhm.
00:24:47: ...
00:24:52: Genau.
00:24:58: dementsprechend auch nochmal definieren in deiner Handlung ... welche Personengruppe ist es jetzt genau, ... mit der du zusammen schaffen willst. Und dann es ja, kannst ja immer noch alles machen als Schreiner. So, du hast dich ja nur festgelegt auf eine Kernherausforderung, die all deiner Kundschaft gleich ist.
00:25:10: Logisch.
00:25:17: Genau. Das kann auch übrigens einfach etwas sein, das sowieso schon bekannt ist in der Branche. Aber niemand kommuniziert es so offensichtlich. Oder? Man kann es sich auch einfach machen. Und wenn man dann die einzige, äh, das einzige Unternehmen ist, das das halt offen so anspricht, kommuniziert, aber gleichzeitig auch eine Lösung für das bereitstellt. Ja, drei Mal kann es raten. Wo das Telefon den ganzen Tag schälen kann.
00:25:47: Ja, es ist eh so, dass die meisten sind ja nicht alleine in irgendeinem Segment unterwegs. Du hast ja automatisch immer ein Marktumfeld, immer andere Anbieter. So und immer eine ähnliche Zielgruppe. Also du kannst dich zwar bewusst abheben und sagen, ich fische in einem ganz anderen Teich, habe eine ganz andere Zielgruppe. Oder du kannst sagen, wir sind alle mit einer ähnlichen Zielgruppe verbandelt. Und die hat nun mal ganz, ganz ähnliche Grundbedürfnisse und Grundprobleme. Aber du kannst dich abheben, bin ich fest von überzeugt. Wenn du alleine einen Aspekt davon besonders herausnimmst ... von deiner Zielgruppe. Und das kann ja dann so was sein wie ... die hat wenig Zeit. Der ist ein sehr persönlicher Service wichtig. Die hat folgende Erwartungen. Die wurde so oft enttäuscht. Was auch immer. Einen Aspekt, nimm den einen Aspekt. Das ist der Bösewicht in deiner Geschichte. Und geh da drauf ein. Dann sei der Mentor, der Guide, die Helferin ... für diesen einen Kernaspekt. Und biete dafür einen Planern. Und eigentlich sind wir gerade beim Plan.
00:26:50: Genau. Yes. Dann der Punkt 5. die Handlung oder die effektive Entscheidung. Und das ist jetzt halt so der Scheidepunkt, man... wo man... Ja, jetzt zum Beispiel im Beispiel Webseiten, wenn man dann das alles so aufgestellt hat und dann kommt man eigentlich an den klassischen Call to Action.
00:26:51: War die Überleitung, Vince.
00:27:17: Wer das? Man überlässt dem Kunde die Wahl zwischen Punkt 6 und Risiko. Er geht nicht darauf ein, er sagt «Nein, Bullshit, Laborsack, mach ich alleine.» Aber keilt wieder zurück zu seinem Problem. Man kann es auch «die Hölle» nennen.
00:27:28: Mhm.
00:27:46: Er schmarrt einfach weiter. Oder Variante zu Hause. ist jetzt zum Beispiel nochmals auf dein Filmbeispiel von Star Wars. Das ist ja dort, wo zuerst Luke sich bisschen geweigert hat, unter Yoda das Fittiche zu Und merkt dann einfach irgendwann, fuck, allein ist es nicht so easy. Hätte ich mal darauf gelesen.
00:27:49: dann die überlassen.
00:28:11: Hätte ich mal gehört, Der Abend.
00:28:14: Oder er entscheidet sich dann für das Letzte, das ist Nummer 7, ist der Erfolg oder die Erfüllung. Das ist dann wirklich, wenn man das Werkzeug vom Mentor annimmt und das dann umsetzt und dann hoffentlich zum Erfolg kommt, was man sich ja wünscht. Genau.
00:28:20: Hm.
00:28:41: Wichtig ist, schreib die Geschichte bis zu Ende. Du solltest schon wissen, ist denn jetzt die Erfüllung, an der du ankommen möchtest mit deiner Zielperson, also mit der Hauptperson in deiner Geschichte.
00:28:48: Hm. Genau. Genau. Jo.
00:28:56: Und das Risiko genauso. Aber ich bin persönlich immer kein Freund von Risikomarketing, weil irgendwie haben dieses Story Schema viele Leute falsch verstanden und sind so Richtung Painpoint Marketing, Risikomarketing von wegen, wenn du jetzt nicht zugreifst, dann wirst du nie wieder eine Chance in deinem Leben haben, irgendwas zu machen und so. Das ist ja dann immer das, du zeigst die ganze Zeit als Marke die Hölle und sagst, wenn du jetzt nicht mitmachst, dann wird dir ganz Schlimmes passieren.
00:29:25: Genau.
00:29:25: Das hat eigentlich nichts mit einer guten Geschichte zu tun. solltest natürlich wissen, was passiert, wenn du es nicht machst, aber ... Stell es nicht in den Mittelpunkt. Darum geht es mir.
00:29:29: Ja, man kann, man ist ja nicht sehr gern.
00:29:37: Man kann es ausnutzen, kann es auch in eine negative Geschichte kippen. Ich bin jetzt auch kein Fan davon. Aber man kann es auch ganz classy, stylesicher kommunizieren. Andeuten. Oder? Wenn du keinen Bock hast, probiere es gerne selber. Wenn du nochmals auf die Schnur fliegst.
00:29:43: Mhm.
00:29:53: Ja. Ja.
00:30:04: Leute halt trotzdem mal an. Oder man kann, wie soll ich sagen, das ist genau der Punkt, wo man halt die Hürde vor Überwindung einfach schmöhlen kann, indem man dann einfach sagt, keine Ahnung, wenn du mal Interesse hast, dass nicht schiss hast, dass du irgendeinen Kätzchen-Sack kaufst. Oder dass du eben so einen beschissenen hohen Werbefanel reinkommst, wo du jeden Tag gefühlt 20 irgendwelche Mails kriegst, die dich nicht interessieren. Ja.
00:30:29: Hm.
00:30:32: Machs einfach menschlicher, authentischer. Und beut eine Hürde an, dass man sich halt einmal einen Termin nimmt für ein Telefonat. Oder eben so ein Erstgespräch.
00:30:41: Aber auch da wieder, was das Wichtige ist, schreibt die Geschichte zu Ende. Und natürlich sollte man dieses Risiko immer ausfüllen als Marke, weil du die Punkte aus dem Risiko ins Positive verwandeln kannst. Das ist ein schöner Effekt zu sagen, mit mir hast du mehr Zeit. Das Risiko ist, wenn sie es nicht machen, haben sie halt weniger Zeit. So dann schreib erst das Risiko auf, weniger Zeit, weniger gesunde Lebensweise, weniger fit, keine Ahnung, was auch immer, nicht passende Schränke. Dann wandelst ins Positive Dann sparst du dir den Schritt, Negative mit dem Negativen, der negative Emotion auszulösen. Weil das ist ja eigentlich der Punkt, der bei uns Spannung erzeugt in Filmen. Dass wir genau wissen, jetzt ist irgendwie die Heldenperson auf dem Scheideweg und weiß nicht genau, ob es klappen wird oder nicht. Und das macht die Spannung. Aber ist die Frage, brauchst du diese Spannung auch für deine Zielgruppe? Also du musst nicht mit denen
00:31:15: Genau.
00:31:24: Mh.
00:31:41: auf dem Vulkan tanzen, damit die dich cool findet.
00:31:47: Genau, Ja, das wäre eigentlich so. Das war Framework.
00:31:54: cool. Aber du hast noch einen geheimen Tipp, oder? Zumindest erinnere ich mich, dass du... Weißt du welchen geheimen Tipp ich meine? Aber ich erinnere mich, wir haben das mal zusammen für mich ausgefüllt mit deinem Framework und es hat mir ja damals extrem geholfen und weil wir beide kreativ sind wahrscheinlich, sind wir trotzdem ausgebrochen aus dem Framework und das war ja auch keine Empfehlung damals, aber es ist ist glaube ich cool das zu machen.
00:32:02: Nein. Keine Ahnung.
00:32:22: Und es ist genauso legitim, wenn man an irgendeiner Stelle merkt, ich komme damit nicht weiter. Oder ich bin mit dem Framework, bin ich austauschbar, weil ich genau das bei meiner Konkurrenz auch sehe. Dann kannst du es ja immer noch so angehen lassen, wie in der Serie, von der ich am Anfang gesprochen habe, lass die Hauptperson am Anfang sterben. Oder mach irgendwas ganz Unerwartetes oder dreh es was auch immer.
00:32:41: Ja, das ist ja das... Genau das ist ja das, was wir auch gesagt haben. Wenn man das hat und das auch mal für sich ausfüllt, eben es funktioniert als Kontrolle, aber es funktioniert nur schon so besser als 80 % dieser Scheisse, die man sonst schon so liest. Aber dann wird es richtig spannend, wenn man dann wirklich weiss, dass es Hände und Füsse passt zusammen. Dann kann man sich überlegen, wie kann ich denn experimentieren? Mit so Cliffhanger-Geschichten oder... Ja, das Ganze ein bisschen anders aufgleisen als gewöhnlich. Und dort wird es spannend, weil man dann wieder Aufmerksamkeit generiert, weil es nicht alltäglich ist.
00:33:05: Absolut.
00:33:30: Ja und
00:33:30: meine, gefühlt ist ja jeder Funnel so aufgebaut. Ganz ehrlich. Aber eben, wie...
00:33:36: Ja, aber da hast du ja immer die Wahl, machst du es die Standardvariante, also ganz ganz sicher, machst du es billig, weil du die Sachen nicht sauber dir überlegt hast und mit irgendwelchen anderen arbeitest oder machst du es halt wie die absoluten Profis da draußen und gehst knallhart ins Detail und reizt die Spannung aus. Das kann natürlich auch sein. Und das ist ja das, was bei Star Wars, also das ist die absolute Standardgeschichte. Aber diese Geschichte wird in fast, kommt in fast jedem Film vor.
00:33:40: Genau.
00:33:44: Mhm.
00:33:56: Mmh.
00:34:02: Mmh.
00:34:06: Und der ein oder andere coole Film hat es halt geschafft, das noch einen Ticken spannender zu erzählen. Und das ist, glaube ich die Hauptkunst, da an den Schrauben zu drehen, damit das cool rüberkommt.
00:34:06: Ja.
00:34:16: Mhm. Auf jeden Fall. Ja. Ich würde sagen... That's it. meine... Wenn ihr... Macht Storytelling und wenn ihr irgendwie das Bedürfnis habt, in diesem Bereich vielleicht noch eine zweite Meinung reinzuholen oder wenn ihr einfach Bock habt, so zu Paul oder Vince. Mit einem von beiden. Paul eher beim Nachhaltigen.
00:34:23: Macht Storytelling, Leute.
00:34:46: Themengebiete bei mir eher im nostalgischen Bereich. Ihr könnt uns natürlich auch zusammen buchen. Das kostet jetzt einfach zu doppelt. Nein, wenn ihr irgendein bisschen Bedürfnis habt, hier bisschen Nachhilfe zu oder wenn man das wirklich zusammen nochmal von Grund an anschauen sollte und schauen sollte, funktioniert das, macht das Sinn. Meldet euch gerne. In der Beschreibung irgendwo sind die Links zu mir oder zum Paul.
00:34:53: Ja,
00:35:17: Ja, sonst würde ich sagen, wenn du noch letzte Worte hast, Paul.
00:35:23: Ich erinnere noch mal, be the guide, not the hero. ist so. Das ist mein persönliches Mantra. Und ich kann aus Erfahrung sagen, es fällt extrem schwer, täglich anzuwenden. Aber wenn du dich irgendwann dran gewöhnt hast, ist es normal. Die Bühne gehört unserem Zielpublikum. So ist es in jedem Bereich. Die Kundschaft ist König, Königin. Das sind auch abschließende Worte.
00:35:48: Wenn sie sich dann wie solche verhalten. Learnings to Gastro. Ja, das ist so. Genau. Gut, ja, in diesem Sinn würde ich sagen... Grazčevič, das ist romanisch für Danke vielmal. Und bis zum nächsten Mal, ich sagen. Hau rein, einfach machen.
00:35:54: Ja, das ist alles Teil der Story. Sowieso. Platz für eine andere Episode, Vince, oder?
00:36:11: Danke dir!
00:36:14: Hau rein, ciao.
00:36:18: Ciao!
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