Schärfen statt skalieren — was hohe Auslastung wirklich bedeutet (und die meisten aufhält)

Shownotes

Volle Auftragsbücher fühlen sich nach Erfolg an. Aber wer in diesem Moment nicht bewusst handelt, verliert die Kontrolle – schleichend, und meistens zu spät.

In Folge 105 sprechen Vinz und Paul darüber, was es wirklich bedeutet, wenn der Laden brummt – und warum genau jetzt der richtige Moment für Markenarbeit ist.

Du bekommst:

  • Warum Auslastung und Markenklarheit zwei verschiedene Dinge sind
  • Wie du erkennst, ob dein Volumen gesteuert oder zufällig ist
  • Warum Nein sagen Selbstschutz ist – und wie es trotzdem serviceorientiert geht
  • Wie du Angebot, Preise und Zielgruppe schärfst, ohne Umsatz zu verlieren
  • Warum der beste Zeitpunkt für Markenarbeit genau dann ist, wenn es läuft
  • Was Markenführung mit Mitarbeiterbindung zu tun hat

Drei Schritte, die jetzt zählen:

  1. Radikal auswählen – nicht mehr alles annehmen, sondern das Falsche rausfiltern
  2. Schärfen statt skalieren – klareres Angebot, höhere Preise, weniger Volumen
  3. Marke bauen, bevor du sie brauchst – solange du noch die Wahl hast

Hast du schon mal einen Auftrag abgelehnt, obwohl du ihn hättest annehmen können? Was hat dich dazu gebracht?

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Transkript anzeigen

Vinz: Hast zu viele Aufträge? Weil dann hast du das fucking Markenproblem. Recht provokant, ich weiss, aber wenn du zu viele Aufträge hast, dann ist unbedingt der Es ist eher der Moment, in dem du entscheiden ob du deine Marken oder dich mit der Zeit kaputtracken wirst. geht es einer gewissen Feele mal. Punkt Nummer 1, man dann hört, wir haben mega viele Aufträge. Sie sind voll ausgelastet, der Kalender ist voll, Auftrag ohne Ende. Aber es ist so schleichender Prozess. Du merkst richtig, die Leute sind Und genau dort beginnt das Problem. Frage ist nicht, ob man genug Aufträge Frage ob es die Und das Thema will ich heute konkret reden. Unter anderem, dass ich das all den Leuten schicken kann, die mir immer sagen, sie haben genug Aufträge. Weil ich es schon als Thema finde, über das eigentlich niemand ich bin jetzt mega dass ich das Wort übergebe, Paul. Was denkst

Paul: Sehr gut.

Vinz: Was könnten so Probleme sein, wenn man zu viele Aufträge hat und nichts dagegen macht in Markenarbeit etc.

Paul: finde es super eine super spannende folge und du hast recht sehr sehr provokant weil man im ersten augenblick sofort denkt das ist doch positiv viele aufträge ist doch positiv auch ein gut laufendes business ist doch positiv auch wenn du drei null mehr hinten dran ist doch sehr sehr positiv wenn das so läuft aber was wirklich dahinter steht ist ja die die grundfrage hast du also läuft es ohne dich also läuft es einfach frei oder hast du die handlung die

Vinz: Mhm.

Paul: Keine Ahnung, das Steuer noch in der Hand. Also, führst du dein Unternehmen noch oder wird es einfach geführt, läuft es einfach so vor sich hin und gerade ist sehr viel los. Aber es ist bisschen die Frage in die Perspektive, in die Zukunft. Kann das so überhaupt gesund weiter funktionieren? Also, ist viele Aufträge nicht zu viel an einer Stelle? Kannst du sicher sein, dass es gesteuert viele Aufträge sind oder basiert es auf irgendeinem Zufall gerade, auf irgendeinem Markt-Machtverhältnis, was auch immer? dass es gerade viel ist, aber es ist in zwei Wochen immer noch viel. Und worauf baut das Ganze auf? Also weißt du, warum viele Aufträge kommen und fühlen sich die Aufträge auch nach den richtigen an. Das sind alles so Grundfragen, die man sich stellen sollte. Wenn das natürlich alles mit Ja und Ich weiß da voll Bescheid und das ist alles, weil x, y, passiert, dann kannst du wirklich stolz sein. Dann kannst du auch das Volumen bewusst aufdrehen oder abdrehen. Dann hast du nämlich die Zügel in der Hand. Und wenn nicht, ist es glaube ich höchste Eisenbahn zu hinterfragen.

Vinz: Mh.

Paul: Willst du das so in der Form weiterfahren, tut dir das überhaupt auch gut. Weil ich glaube, diese emotionalen Fragen, die stellt man immer nicht in den Business-Kontext, weil hat ja nichts mit Business zu tun. Finde ich aber ganz relevant, weil dieses Grundgefühl, also dieses Bauchgefühl, wenn das nicht mitspielt, dann machst du da in kurzer Zeit sehr viel kaputt reitest da einfach weiter, ohne dass du überhaupt weißt, warum und wieso und weshalb und wohin.

Vinz: Es sind Themen, worüber man vielleicht nicht gerne redet. Wie du es gesagt hast. Es gehört Man ist ja eigentlich happy, es läuft, man ständig im Flow. Aber oftmals knallt es und dann man völlig ausgebrannt. Oder schlimmsten Fall sind die Mitarbeiter alle am Arsch und kündigen am Laufmeter. Oftmals steht man allein auf einem sinkenden Schiff. Oder eben auf dem explodierenden Schiff von lauter Anfragen etc. Ich finde, eigentlich noch etwas, ich habe das noch nie richtig gehört, dass da jemand darüber redet, dass das einfach mal anspricht. Ich finde das sehr wichtig, es geht sehr viel nach Branchen so, die immer drin bewegen. Und darum hoffe ich, dass diese Folge denen was sie und sich das Herz nehmen, ein bisschen in dem sogenannten Ich finde eine starke Marke dort unbedingt im Mangel, sondern eher im Überfluss. Dort kannst du wählen. Dann zeigt sich erst, ob du wirklich klar bist. Darum habe ich heute drei Punkte mitgebracht. Das System, wenn es zu gut läuft. Was kannst du dort machen? Wo sind Gefahren versteckt? Und was hast du für Handlungsmöglichkeiten, früh aktiv zu reagieren?

Paul: Eine Sache möchte ich trotzdem noch kurz loswerden, bevor du anfängst, die mir gerade durch den Kopf geht, weil ja ganz oft dieses bei uns läuft, dass es positiv als Erfolg gedeutet wird oder auch du hast so viel zu tun, dass du kaum hinterher kommst. Aber die Grundfrage ist ja, wie definierst du überhaupt Erfolg? Also ist das für alle im Team der gleiche Erfolg, den man hat? Oder ist es nicht viel mehr Erfolg, 100 mittelmäßige Anfragen, 10 hochqualitative Anfragen zu haben? Ist das nicht viel mehr Erfolg, dann

Vinz: Mhm. Ja.

Paul: richtig gute Aufträge abzuliefern, statt schnell viele Aufträge abliefern zu müssen und so weiter und so fort. Und da ins ehrliche Gespräch zu gehen, ist glaube ich so Schritt Null oder vielleicht sogar einer deiner Schritte, die du mitgebracht hast. Aber ganz oft hängt es an irgendwelchen Begriffen und da steckt überhaupt nichts dahinter, weil Erfolg was echt subjektives ist für jeden und jede von uns.

Vinz: Mhm. Ja, guter Input. Das auf jeden Fall. Zuerst einfach mal, ja, die Grundsachen überhaupt klären. Was heisst es für wer? Dementsprechend dreht sich vielleicht das ganze Spiel auch, wo ich jetzt aufrolle. Yes. Genau, Punkt eins. Was du machen kannst, wenn es eben zu gut läuft, wenn es eben schon langsam in so eine Strudel hineingeht, dass es, ja, dass es in so ein Ausbrennen

Paul: Yes, ich bin gespannt.

Vinz: reingehend ist radikal auswählen und nicht mehr einfach alles annehmen. Also wenn du untergehst in Aufträge, in Anfragen und alle irritieren, dann ist es dein Job nicht, noch mehr Aufträge zu und zu allem Ja zu sondern dein Job ist es dann, falschen rauszufiltern. Sprich, Kunden, die man von Anfang an keinen Bock hat, raus. Energiezehrende Projekte, die einen einfach abfacken. Weg damit! Und alles, was nicht zu dir passt, für was du stehen willst. weg. Das klingt fucking hart. Dort haben schon meisten Mühe. Weil man Angst hat, Leute auf den Schlips zu etc. Aber es ist notwendig. Das kann kurz, mittel- oder langfristig so sein, dass funktioniert. Das hat auch viel mit Positionierung zu und viel mit Mut zu tun, einfach mal die Kante zu und sich auch bisschen anders aufzustellen. deine Marke eher durch das, was du anbelehnst, sondern durch das, was du annimmst auf

Paul: Zusätzlich finde ich noch ganz wichtig, dass es eine Art Selbstschutz ist. Also du musst nicht allen gefallen. Du musst nicht zu einem Ja sagen aus Prinzip nur, damit es bei dir in Anführungszeichen erfolgreich läuft. Es ist am Ende ein Nein wichtiger, weil es deine eigenen Grenzen schützt, weil es die Grenzen deiner Mitarbeitenden schützt, weil du in der Selbstbestimmung bleibst, als das über dich bestimmt wird mit allen Dingen, die auf dich einprasseln und dir reinkommen. Und das finde ich noch einen ganz wichtigen rein psychologischen Aspekt, dass man klare Grenzen setzt. Und gerade diese Nines, kennen wir alle, egal ob im privaten oder im beruflichen, sind manchmal viel entscheidender als zu einem Ja zu sagen. Das noch als Gedanke.

Vinz: Genau. Gut, ich muss auch je nachdem, welchen Umfeld man hat, wenn man einfach mal klar sagt, nein, dann sind halt viele Leute auch gerade wie, die fühlen sich gerade angegriffen. Und das habe ich schon das Gefühl, das heutzutage auch ein bisschen so, je nachdem, wie oder was. Aber ein Nein muss ja auch nicht immer radikal und unfreundlich sein. Man kann es ja auch ein bisschen höflich umformulieren. Aber halt einfach ehrlich sein.

Paul: absolut. Aber du ganz, ganz konkret, damit wir hier ein bisschen Service-Dienstleistung machen können. Das ist nämlich genau der springende Punkt. Du kannst deinen Auftrag liebevoll ablehnen. Kannst ja merken, dass solche Aufträge öfter kommen, die aber nicht zu dir passen. Dann besorgst du dir einfach ein gutes Umfeld in der Hinsicht, als dass du auf andere Kolleginnen und Kollegen verweisen kannst. Zu sagen, guck mal, wir machen das nicht, aber ich habe hier ein Netzwerk. Da kann ich dich weiterempfehlen. Da kriegst du sogar noch einen Vermittlungsrabatt oder was auch immer.

Vinz: Oder Genau.

Paul: Ich stelle direkt den Kontakt her und einen Tag später hast du da die Verbindung aufgebaut und hergestellt. Und das ist ja dann wiederum ein serviceorientiertes Nein oder ein anderes Ja dazu. Nein, das können wir hier nicht machen, aber ja, wir können das mit dir gemeinsam realisieren oder dir weiterhelfen in der Hinsicht. Darum geht es ja. Also soll ja nicht dieses ostdeutsche, unfreundliche Nö, geben wir keine Auskunft, haben wir keinen Bock drauf, geh weiter. Seien das nicht.

Vinz: Das hast du gesagt. Aber ja, richtig guter Punkt auf jeden Fall. Unterschreibe ich

Paul: Naja, ich darf das.

Vinz: Punkt zwei, den ich mitgenommen habe, ist Schärfen statt ums Verrecken skalieren zu Der grösste Fehler, den man machen kann, ist, wenn man denkt, das läuft voll gut, lass uns noch mehr machen. Oder? Nein. Du brauchst in dem Moment folgendes. Weniger konkrete Angebote. Klarere Leistungen. Und was viel unterschätzend und auch angeständ und schwierig klingt. Höhere Preise. Oder? Da haben wir schon mal eine einzelne Folge darüber gemacht. Das ist eine Faustregel, die du eigentlich immer anwenden kannst, wenn du untergehst in Arbeit. die Preise Das heisst weniger Volumen bei gleichem Umsatz.

Paul: Plus, anderer Punkt, auch hilft zusätzlich, ist Systeme aufbauen. Also gerade wenn du sehr viel, sehr hohes, unterschiedliches Volumen hast, dann zu überlegen, wo sind Schnittstellen, was ist immer gleich, wo kann ich Entlastungen alleine durch ein gesundes System, durch einen gesunden Ablauf, durch bestimmte Vorlagen schaffen, mir die Arbeit einfach zu erleichtern. Und trotzdem, das finde ich, wir sind ein Branding- und Markenpodcast, finde ich immer noch wichtig zu erwähnen,

Vinz: That's it. Mhm.

Paul: dass dadurch der Service oder die Außenerstellung oder die Wahrnehmung nicht darunter leidet. Also es geht ja nicht dass es nach außen hin schlechter wird, gerade durch dieses reduzierte, fokussierte Angebot mit einem höheren hast du eigentlich ein viel stärkeres Auftreten da draußen, als ohne das Ganze, als dieser Gemischtwarenladen zu sein, der alles anbietet irgendwie und immer helfen kann, zu allem ja sagt, sondern Da kannst du dann wirklich deinen Fokus schärfen.

Vinz: In der Regel ist das auch die Situation, der du schon so viel Erfahrung hast. Du weisst ja, wer dein Lieblingskund Mit was für Kunden schaffst du am liebsten zusammen? Welche Aufträge sind das in der Regel? Ist es ein Bereich einer Dienstleistung, der dir extrem Spass macht, wo die Kunden aber auch der Mehrwerte dahinter sehen, wo du auch schon gutes Portfolio hast? Das ist der beste. Moment, um einfach mal zu sagen, jetzt fokussiere ich mich, jetzt werde ich spitzer im Angebot oder auch zugeschnitten auf die Zielgruppe. Und dann ist es eben auch der perfekte Zeitpunkt zum Punkt 3. Und das ist jetzt die Marke bauen, bevor du sie brauchst. Also wenn es läuft, du zwei Optionen. Entweder reagierst einfach weiter, die Folge ist, brennst aus. Oder du investierst jetzt bewusst und baust es aus. Dort kommt das ins Spiel, was du schon gesagt hast, zwar Branding aktiv machen. Wenn du an diesem Punkt bist, positioniere dich besser, deine Zielgruppe klarer, überarbeite deine Kommunikation und auch deine Wirkung gegussen, deinen Auftritt. Denn was das bringt, ist, du zeugst dann automatisch wirklich die G- Der Kern an Kunden an, willst, der deine Qualität schätzt und du hast nicht immer die doofen Preisdiskussionen etc. Was auch wichtig ist, wenn du an so einem Punkt bist, ist das Thema Mitarbeitergewinnung immer im Raum. Und wenn du dann endlich einmal investierst, dann wirst du dann genau auch die Fachkräfte anzuchen, die... Bock haben, in deinem Unternehmen zu damit identifizieren kann. Und die bleiben dann auch. Denn alle reden immer von Mitarbeitergewöhnung. Aber von Mitarbeiterhaltung spricht keine Sau draussen. Und das ist wichtiger als Gewöhnung. Und dort ist Marke ein wesentlicher Teil. Also wenn du keine Ahnung an Handwerksbetrieben oder Garagen weiss auch wie was, und du einfach einen richtig beschissenen Aussenauftritt und irgendwelche... Komische Arbeits-T-Shirts mit einem pinken Flamingo drauf oder so einer Scheisse. Da hat doch niemand Bock, zum breitbeinigen Herrenstand zu ich arbeite bei der XY. Denn alle sagen, das sind die mit den eräudigen T-Shirts. Das klingt so blöd und random. Aber das ist doch ein wesentlicher Punkt. Die Leute wollen sich als Teil von etwas fühlen. Und die wollen ja selbstbewusst hinter dem stehen stehen können. Also mach halt auch etwas dafür. Genau so baust du dir nämlich langfristig wirklich, ist so ein beschissenes Wort, aber einen Expertenstatus auf. Du festigst eigentlich dein Asie, deine Rolle oder auch dein Prestige in der Branche, im Markt. Ich verstehe nicht, warum das viele nicht bewusst Bitte, bitte, bitte machen das. Nicht weil wir ihre Aufträge Die meisten warten dann, bis jemand zu spät ist. Und dann ist einfach alles am Arsch. Ja.

Paul: Ich auch nicht. Zwei Gedanken noch ganz schnell dazu. Einerseits, wette mit gutem Branding kannst du selbst den Flamingo zum Statement machen. Es hängt einfach immer ganz viel an der Geschichte da drum. Und wenn die Geschichte dann so ist, das sind die mit dem pinken Flamingo. Und das ist halt positiv in den Köpfen der Leute. Da hebst du dich positiv von allen anderen Garagen ab. Dann arbeiten Leute auch gerne bei dir und tragen das mit Selbstbewusstsein und mit Stolz. ich glaube, der kann in beide Richtungen umschwappen. Das, wie du deine Marke führst und ich finde, der Punkt Führung passt perfekt zu deinem dritten Punkt, zu sagen, wie aktiv gibst du den Ton vor. Denn man darf nicht verwechseln, dass Service daraus besteht, Leuten alles recht zu machen oder zu allem ja und amen zu sagen, sondern Führung besteht oder ein gutes Kauferlebnis besteht auch darin, dass man geführt wird durch so einen Prozess. Ich meine, wir haben gerade wieder mit Handweckern hier vor zu tun. Wir wollen gerade wieder was. mit denen gemeinsam realisieren und umbauen hier im Haus. Und ich bin darauf angewiesen, dass die mich durch den Prozess fühlen. Ich habe keinen Bock darauf, mich abends hinzusetzen und stundenlang zu recherchieren, wie sowas funktioniert, sondern ein guter Service besteht eigentlich darin, dass sie mir sagen, welche Schritte als nächstes folgen und dass ich nicht jedes Mal nachfragen muss, was jetzt passiert. Auch das ist Markenführung, auch das ist Führung durch ein bewusst gesetztes Angebot. Und das ist eben nicht der Punkt. Wir wachsen oder wir skalieren und wir machen einfach mehr von einem nicht vorhandenen System oder von einem nicht vorhandenen konkreten Angebot, eigentlich nur die einfachsten Systeme, die die einfachsten Produkte, die kann man skalieren, weil die dann gefestigt und gesichert sind, weil die auch verstanden werden. Und dieser Einfachheit, diese Klarheit, die musst du wiederherstellen, damit eben alle, die haben ja auch eigene Folgen darum gemacht, warum Einfachheit und Klarheit so wichtig ist. damit sie halt alle verstehen und leben und anwenden können. Also da schwingen so viele Punkte mit. Das ist jetzt fast schon wieder zu viel, was ich hier mit reinhauer, aber der Punkt Markenführung, ich glaube, der hat auch noch mal eine eigene Folge verdient. Ganz, ganz wichtiger Faktor.

Vinz: Kurz und bündig vielleicht nochmals zusammengefasst. Drei Wenn du gerade am Schwimmen bist oder kurz vor also wähle aus statt alles zu nehmen. Schärf statt mehr zu machen und baue deine Margen solange du noch kannst. Weil das ist wirklich wachsen mit Verstand, mit Strategie, mit Margen. Willst du noch was sagen? Oder... habe ich noch mein... ...mein... ...Schlosssatz... Heute retten wir das durch.

Paul: Jetzt bin ich gut. Ja, nee, ist alles gut. Wir können ja auch mal paar kürzere Folgen hier Mich würde zwischendurch voll interessieren, ob das Leute bis hierher abgeholt hat. Also wenn ihr anderer Meinung seid, dann kommentiert es gerne mal oder schreibt uns eine Nachricht. Das würde super helfen. Ist auch wirklich spannend, weil ich meine, ich habe die Erfahrung auch gemacht, dass das oft als Antwort kommt, wenn man vorschlägt, guck mal hier, ihr habt einen komischen Auftritt. Wollen wir da was rausholen? Wollen wir da was draus machen? Und dann ist die Antwort ja, wie du am Anfang meintest, immer ... sehr schnell bei uns läuft es aktuell. Wir sind voll am Strudeln. Das ist mehr als genug. Das brauchen wir gerade nicht. Aber ich glaube, genau das ist ja, du gemeint hast oder wie wir jetzt gemeinsam festgehalten haben, genau der Punkt, wo man aktiv handeln sollte. Deswegen, andere Meinungen sind da immer willkommen oder Erkenntnisse, die ihr habt, kommentiert es gerne, folgt rein für mehr. Auf jeden Fall interessiert uns da der Austausch mit euch.

Vinz: Vielen Dank.

Paul: Aber jetzt Kalenderspruch. Ich bin gespannt.

Vinz: Genau. ⁓ Kalenderspruch. Ja Gott, das jetzt schon ein bisschen sehr Überfluss ist kein Erfolg. Überfluss ist Verantwortung. Du ja fast Spider-Man-Adityen. Genau dort entscheidet ob du am Merken bist oder einfach nur beschäftigt.

Paul: Ja. Tief, sehr gut. Wenn das Peter Parker hören würde, er würde handeln, glaube ich. Und ich glaube, das ist ein gutes Schlusswort. Wir enden ja immer zu sagen, macht halt Marke, also macht was draus. Und ich glaube, dieses aktiv handeln und sich gleiten lassen oder einfach da hin fließen, weil es gerade läuft oder blind mitschwimmen, das ist ganz wichtig. Sondern Marke bedeutet eben auch, das aktiv führen und da immer den Überblick und

Vinz: Mhm.

Paul: das Steuer in der Hand zu behalten, das ist ein ganz wichtiger Punkt.

Vinz: ich hoffe, hat jemandem genützt. Danke vielmals, für das Zuhören und Zuhören. Danke dir, Paul, für die guten Inputs. Das ist ja immer sehr gut, dass wir uns da so ergänzend Das bringt immer jeden an seinen Senf dazu. Plötzlich öffnen sich da ganz andere Felder. Ja, und wenn jemand Bock

Paul: Naja, nur sollte ich mal mitschreiben, wenn ich immer sage, so, da sollten wir noch eine Folge dazu machen. glaube, wenn ihr also ganz ehrlich schreibt uns halt eine Nachricht, wenn ihr einen Folgenwunsch habt, das hat schon mal gut funktioniert. Wir gehen da super gerne drauf ein und ich sage sowas so oft und dann sind es, wenig später sind dann die Themen wieder weg aus dem Kopf. Aber hey, also ich meine, wir haben noch ein paar Folgen vor Es gibt genügend Markenthemen zu bearbeiten, aber ich finde, das war heute wieder mal ein sehr spannendes Thema.

Vinz: Ja genau.

Paul: bin gespannt, was du nächstes Mal Bis dahin erstmal viel Spaß beim Merkmachen und danke dir,

Vinz: Danke auch, bis nächstes Mal, ciao zusammen.

Paul: Bis dahin, ciao!

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