Anhalten um weiterzukommen (was wir aus 100 Podcast-Folgen gelernt haben)
Shownotes
Wer nie anhält, merkt irgendwann nicht mehr, ob er noch auf dem richtigen Weg ist. Das passiert leise. Und meistens zu spät.
In Folge 100 ziehen Paul & Vinz Bilanz – nicht um zu feiern, sondern um ehrlich zu reflektieren. Und sie nehmen drei Fragen mit, die jede Marke und jedes Unternehmen regelmässig stellen sollte.
Du bekommst:
- Warum «was hat gut geklappt» erst die halbe Frage ist – das Warum ist entscheidend
- Wie man Energie-Räuber im Alltag erkennt, bevor sie zur Gewohnheit werden
- Den Unterschied zwischen bewusster Weiterentwicklung und schleichender Verwässerung
- Warum Rollenklarheit eine Marke schützt – nach innen wie nach aussen
- Wie man Experimente so anlegt, dass sie nicht zur Dauerbaustelle werden
- Was 100 Folgen MMM konkret verändert haben – und was bewusst gleich geblieben ist
Die drei Reflexionsfragen für deine Marke:
- Was ist in den letzten 6–12 Monaten richtig gut gelaufen – und warum?
- Was hat Energie gezogen, was hat abgefuckt – und was lernen wir daraus?
- Wo sind wir vom ursprünglichen Weg abgekommen – bewusst oder unbewusst?
Hältst du dir regelmässig Zeit zum Reflektieren – oder läuft das bei dir eher unter «keine Zeit dafür»?
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Danke an alle, die uns seit einem Jahr begleiten! Es war uns eine Freude und wir machen weiter — für und mit euch! 🫶 Hier ein Dankeschön für euch: https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share
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Vinz: Wenn du als Marke nie stehen bleibst für einen kleinen Boxenstopp, eine kleine Rand auf dem Weg, dann merkst du nie, ob du noch auf dem richtigen Weg bist. Das Titel unserer 100. Folge, liebe Paul. Alles Gute 100 Folgen haben wir mit dieser im Kasten. ehrlich, haben nicht einfach 100 Mal irgendetwas rausgehalten. Wir haben ehrlich gelernt. haben viele wieder verworfen. Wir verändert. Wir den Podcast innerhalb von diesen 100 verändert. Und vor allem haben wir in sehr vielen Und genau darum sind wir heute an einem ganz anderen Punkt als am Anfang. Und genau um dieses Thema soll es in unserer 100. Folge Nicht um zu feiern, sondern um zu reflektieren. Und um euch, die hier zuhören und zu schauen, unsere von diesem ganzen mitzugeben. Wo ihr dann auch auf eure adaptieren könnt. regelmässig stehen bleiben um vorwärts zu Liebe Paul, ich übergebe dir das Was hast du auf dem Herzen? Hau mal raus!
Paul: Danke dir fürs galante anmoderieren. ich finde alleine deshalb oder ich finde alleine so hat man gemerkt, dass du mittlerweile Profi geworden bist nach 100 Folgen Podcasten. Gerade eben, was du noch uns müde. Und jetzt jetzt gehst du da im ersten Schwung einfach mega flüssig durch. Megaschön. In erster Linie bin ich einfach nur glücklich, dass wir es durchgezogen haben. Ich bin ordentlich stolz auf uns, dass wir das trotz all der Widerstände, die es gab, vor allem persönlicher und privat halt. mit einem vollgepackten Alltag mit kleinen Kindern, das trotzdem noch zu stemmen. Und zwar so, dass es aufeinander aufbaut und dass wir vor einem Jahr am 1. April begonnen haben. Jetzt hatten wir schon den 1. April durch für dieses Jahr. Also der eigentliche Geburtstag war schon und jetzt endlich Folge 100. Also das fühlt sich einfach toll an. Und ich bin so froh, dass uns mehr als zwei Leute hören. Es sind deutlich mehr als zwei Leute, aber
Vinz: ...
Paul: die positiven Rückmeldungen, die wir so bekommen haben und den Rückenwind, den wir uns damit derzeit aufgebaut haben, einfach das Wissen, dass es euch da draußen gibt und ihr uns zuhört und beisteht und manchmal Mitfieber, Tipps gibt, alles Mögliche macht. Das ist einfach schön. Das ist ein richtig schönes Gefühl. Und das gibt Rückenwind vor uns zu sagen, wir machen weiter. Also falls jetzt irgendjemand Angst hatte nach Folge 100 sei hier Schluss. Es ist zwar bei uns gerade aktuell picke packe voll mit allem drum und dran. Aber wir blicken kurz zurück und ziehen aber genau in dem Rhythmus weiter durch, wie wir es begonnen haben. Jede Woche zwei Folgen, Branding ohne Bullshit. Es wird unsere Formate wieder mehr geben in der Form. Es wird sogar ein paar Specials auf YouTube geben in Zukunft. Also wir haben da noch was in Planung. Direkt zu Folge 100 haben wir es ja nicht geschafft, aber es wird was kommen und wir werden auch weiterhin Interviews haben und auch da nochmal ein
Vinz: Hm.
Paul: Ganz, ganz großes Dankeschön an alle Gäste und Gästinnen, die bei uns zu Gast waren. Es war einfach mega schön, dass wir irgendwann mit der Selbstsicherheit nach Folge 50 gesagt haben, wir öffnen da mal die Bühne, ⁓ mit anderen Leuten, ich würde es gar nicht sagen, Interviews zu führen, sondern einfach coole Gespräche zu haben über das Thema Marke und all die anderen Themen, die sie mitgebracht haben. Und das waren richtig schöne Momente. Waren zwar auch die Momente, anstrengend waren mit Postproduktion und Planung und allem drum und dran. Also macht schon mehr Arbeit als eine normale Folge und trotzdem will ich es nicht missen, sondern freue mich auf alle Sachen, die kommen und da sind schon neue Sachen in Planung. Also es wird voll weitergehen und das noch mehr schönste, wenn man so will, ist, wir haben irgendwie unsere Basis gefunden. Also wir wissen nach 100 Folgen mehr denn je, was wir eigentlich wollen, für wen wir den ganzen Spaß machen. In erster Linie für euch da draußen und Ja, worauf es ankommt und dass es auch für uns einfach ein gutes Trainingslager ist nach wie vor, hier am Ball zu bleiben, Themen durchzuwälzen und da draußen allen Leuten, die Interesse haben, Lichtanzfahrer zu machen, was es mit diesem Markenthema und Branding eigentlich auf sich hat. Das geht mir alles durch den Kopf, fast eine eigene Podcast-Folge hier.
Vinz: Mhm. Genau. Yes. Du warst ja kürzlich bei mir. Wir haben die ganze Folge etwas anders aufgebaut. Direkt vor Ort aufnehmen. Wir haben gemerkt, dass aktuell wie viele Unternehmen draussen es konkret zu viele Unternehmen sind ständig am Säggeln, am Produzieren, am Entwicklen, am Optimieren. Es hat sich jetzt recht cringe gereimt. Aber sie bleiben nie stehen. Sie bleiben nie stehen und machen nochmals Pause, sich zu reflektieren. Und genau darum besteht die Gefahr für Betriebsblindheit. Dass man die Richtung verliert. Dass man sich eben von dem Ursprung, den man vielleicht mal hatte, auch so ein Stück weit entfernt. Und auf einmal merkt man zu spät, dass man sich irgendwo durch verzettelt hat. Man ist auf gut Deutsch gesagt einfach im Strudel. Und währenddessen merkt man, das ist eigentlich unser tägliches Brot. Das was wir immer predigen, lasse einfach mal ehrlich reflektieren. Wo sind wir noch auf Kurs? Wo haben sich vielleicht auch irgendwelche Splints entwickelt, die positiv sind, die vielleicht aber auch ein von der ursprünglichen Idee abgeriftet sind. Und ja... Darum sind wir auch auf das Thema vollgekommen. Reflexion ist wichtig. Es ist kein Rückschritt, sondern ist der Regel aktive Führung. Wer sich nicht regelmässig hinterfragt, vielleicht noch mal die gewissen Sachen, der Mut hat zum Anpassen, Indern oder auch wieder einen Schritt zurückzugehen, dann entwickelt sich nicht. Er driftet einfach ein bisschen ab. Wie beim Aqua-Planning, nach dem Mal bist du einfach am Arsch. Und das passiert eben leise. Das haben wir auch gemerkt, schon jetzt im Podcast. Also eben so kleine Anpassungen hier und so kleine Kompromisse überall. Und auf dem Mal ist man einfach an einem völlig anderen Punkt. Und darum haben wir jetzt heute quasi drei Reflexionsfragen mitgebracht, die wir uns dann... bei deinem Besuch auch gestellt haben. Als wir auch anteaserten, sagten wir uns, dass uns ein bisschen eine richtige Freude Wir haben bisschen ein Rebranding aus dem Boden gestampft. dachten einfach, dass wir morgen Chapter 2 starten. Jetzt gehen wir wieder vollgas fokussiert in die nächste Runde.
Paul: Profis halt, ne?
Vinz: Wenn du nicht noch etwas zu ergänzen gehen wir direkt in die Fragen rein. Wie ihr euch Marke reflektieren könnt.
Paul: Aber du kennst mich. Eine Sache liegen wir dann doch noch auf dem Herzen. Ich möchte mich noch kurz ausmalen. Wie immer. Also wir sehen uns ja nicht so oft mit dem dem Abstand, Interlaken, Luzern. Und wenn wir uns sehen, dann ist es immer Zeit zum viel miteinander reden und auch viel und langen Spazierengehen einfach draußen an der frischen Luft, weil sich da einfach angenehmer denkt und man das nicht digital machen muss. Und du hast einfach in Form mit Spaziergängen und gutem Essen und einfach Zeit.
Vinz: Das habe ich schon gedacht.
Paul: sich auszutauschen, ganz andere Möglichkeiten zu reflektieren. Und ich kann das allen nur empfehlen, die irgendwo das Gefühl haben, festzustecken oder ohnehin so eine Jahresreflektion planen, das nicht als Standard Meeting abzutun, sondern wirklich einen Ortswechsel anzubieten, gutes Essen mitzumachen, alle Geräte auszuschalten in der Hinsicht, dann wirklich erstmal in diesen mentalen Zustand zu kommen, dass man reflektieren kann. Denn was du davor angeschnitten hast,
Vinz: Hm. Mhm.
Paul: war ja eine ganz logische Entwicklung. Ich meine, wir telefonieren oder wir nehmen hier einmal die Woche auf miteinander, das Ganze digital. Wir beschäftigen uns in unserem Alltag automatisch auch mit unserem Podcast seit einem Jahr jetzt mittlerweile. Und du kennst mich ja. Ich bin jemand, ich sehe immer noch hier was und dort was und habe da noch eine lustige Idee und versuche das dann immer schon vorzubereiten und umzusetzen und erzähle dir das. Und wir schicken uns ja auch andauernd Sprachnachrichten hin und her. Und du bist zum Glück fällts in der Brandung für mich, der das ganze einordnet und sagt, ne guck mal wir bleiben hier lieber auf Linie, lass das noch nicht versuchen, lass es vielleicht später mal machen. Eigentlich war unser Ziel ganz woanders. Das ist so die die Leitplanke, die du im täglichen ja Gebrauch hast und die super richtig wichtig und relevant ist. Aber es braucht trotzdem wirklich so ein Schlussstrich ab und an zu sagen so bis hier hin und jetzt erstmal Pause und jetzt erstmal reflektieren, ⁓ sich wieder ganz neu zu fokussieren.
Vinz: Mhm.
Paul: auf die Sachen, die gut gelaufen sind, schlecht gelaufen sind und vor allem auf die Fragen, die du jetzt vorbereitet hast.
Vinz: Yes, dann verliere ich keine Zeit mehr. Aber es ist genau so wie du sagst. Die erste Frage, die wir uns gestellt haben ist, was ist gut gelaufen und warum? Also nicht einfach nur, was ist gut gewesen, sondern was hat funktioniert und warum hat es funktioniert? Was wir uns wirklich auch gefragt haben als Einordnung ist, welche Folgen sind besser angehauen? Warum genau war es wegen dem Thema? Wegen der Art und Weise, wie wir das Thema durchgenommen haben? Wegen dem Aufbau der Folge? Oder generell, wie wir das Ganze verbildlicht haben? Da kann man auch sehr ins Detail gehen, wenn man sich dann auch keine Ahnung im Unternehmen einfach mal eine solche einfache Frage stellt. Vor allem das Warum. Da kann man in so eine tiefe Ebene reinkommen und da eröffnen sich einem in der Regel richtige Welten vor Klarheit oder Unklarheit. Was man sich hier stellen könnte, nicht so ein Podcast, sondern zum Beispiel welche Aufträge waren stark? Warum waren stark? Sind es vielleicht spezielle Kunden? Eine Nische von Kunden oder ist es halt einfach so generell ein anderer, ein anders abtakteter Ablauf gewesen, wenn man mit einem Kunden zusammen gearbeitet hat? Oder wirklich probieren, einmal ein bisschen in die Tiefe hineingehen von so einer Frage. Und nicht einfach nur sagen, ja Auftrag, Müller, ist super gelaufen. Ja cool, warum? Wirklich auseinander schälen. Oder sich dann auch einfach fragen, welcher Kunde an sich hat gepasst. Oder von menschlicher Art her. Vielleicht ist es eine spezielle Nische. Dann merkt man auch wieder, dass man sich in der Zielgruppe etwas spitzer positionieren kann. Man merkt innerhalb des Jahres ... Keine Ahnung, 30 % unserer Aufträge ... ... waren Kunden aus der Branche X. Und mit ihnen ist die Zusammenarbeit ... viel ringer, viel einfacher gegangen. Mit denen hatten wir weniger Diskussionen. Zum Beispiel auch über den Preis an sich, weil die Qualität ganz anders war als die Dienstleistung oder das Produkt. Dann kann man sich zumal sagen, ja gut, aber wenn wir uns dann nur noch auf diese Nische fokussieren würden, dann wir ja recht viel Bullshit im Alltag, fällt einen automatisch weg. So erleichtert man sich auch selber wieder. Arbeit und es gibt mehr Freude. Ich will nur sagen, was für ein Ratten-Schwanz und so eine einfache Frage dranhängen kann. Das Ziel soll mehr von dem gut tut, was am Unternehmen gut tut, was der Markt gut tut. Und das wirklich bewusst.
Paul: Ja, und das ist fast für uns. Das kann ich ja sagen. Ganz spannend zu sehen, welche Folgen waren es wirklich erfolgreicher als andere. Und natürlich sind Interviews in Summe ein bisschen erfolgreicher als die regulären Folgen, weil da natürlich eine Person von außen kommt, die ihre eigene Zielgruppe mitbringt, dass auch der Zielgruppe ausspielt. Und ich kenn selber, ich folge ja auch vielen Leuten, wenn ich weiß, die sind irgendwo zu Gast, dann höre ich mir halt die eine Folge an, wo die zu Gast waren und
Vinz: Yes.
Paul: kriegt einen neuen Einblick von einer Person, ich ohnehin folge. Ist ja ganz logisch. Und es gab aber auch Folgen. Es gibt beispielsweise eine, das war so was, sieben Anzeichen von bla bla bla. Die wurde häufiger angeklickt oder häufiger gehört als andere Folgen. Und das lag natürlich zum Teil am Titel. Und nun kann man dann sehr leicht sagen, okay, der Titel ist erfolgreich, wir kopieren das jetzt noch zehnmal, damit wir mehr Klicks bekommen. Und ich finde, da ist aber wichtig, immer nachzufragen, ob man das überhaupt das dann einem auch passt, ob das zur Markensubstanz eigentlich passt. Denn wir hätten auch sehr leicht zwischendrin, schon nach Folge 50 oder nach Folge 20 sogar schon, optimieren können hinzu, welche Sachen werden auf YouTube gesucht, welche Titel werden häufig geklickt, welche Thumbnails sehen besonders gut aus, damit man da gerne draufklickt und wären dann aber nicht mehr branding ohne Bullshit gewesen. Weil da sind zum Teil Titel, die klingen so generisch und so furchtbar, dass wir uns auch gesagt haben, wir
Vinz: Genau.
Paul: haben wir irgendwie über jetzt 100 Folgen einen eigenen Stil entwickelt und eine eigene Sprache und eine eigene Stimmung, wir rüberbringen. Das ist es uns mehr wert, das beizubehalten, statt jetzt nur auf reine Klicks und Performance zu optimieren. Das wären nicht wir. Und da kann ich allen Marken daraus nur als Tipp mitgeben. Lasst euch nicht verleiten, auf Performance zu optimieren, sondern bleibt euch lieber treu. Das ist auf lange Sicht viel mehr wert, weil dadurch Zeugst du von der Standhaftigkeit, von der eigenen Qualität, auch von der eigenen Haltung, die du mitbringst und guckst jetzt nicht einfach nur, dass du jetzt in unserem Fall halt der nächste Potrast ist, der irgendwie versucht, in die Marketingcharts da reinzukommen, weil wir Themen wieder kreinen, wie es alle anderen auch machen, sondern wir haben eine eigene Sprache, eine eigene Stimmung, eigenen Stil. Und deswegen kommen Leute zu uns. Das ist diese Nahbarkeit und die Persönlichkeit, die heutzutage gerade mit KI und Überflut an Informationen
Vinz: Mhm.
Paul: von Leuten wirklich nachgefragt und gewünscht wird. Deswegen höre ich mir auch so viele Podcasts an, weil ich die Leute dahinter schätze. Deswegen höre ich mir viele Podcasts auch nicht an, weil es mich halt generisches Blabla ist. Warum soll ich mir damit meine Freizeit zumüllen? Böse gesagt.
Vinz: Genau, Fun dieses Thema ist sogar noch spontan eine neue Kategorie entstanden, die wir Zukunft auch bespielen wollen. Den Namen sage ich jetzt noch nicht, den Kunde nennen wir Sven Nächschens. Aber so entstehen einfach sehr viele Sachen, wo man sonst eigentlich gar nicht darauf kommen würde. Einfach bohren. Genau.
Paul: Ja, könnte ich aber drauf freuen.
Vinz: Hey, wir sagen mal weiter. zweite Frage, das ist das klassische Gegenteil, ist, was nicht so gut gelaufen und was sagt das über uns aus? Also wirklich nicht schön reden, sondern welche Dinge haben wirklich Energie gezogen? Welche Kunden waren zum Beispiel mühsam? Welche Themen haben generell nicht funktioniert? Wo haben wir vielleicht auch Wir haben mal eine eigene Folge darüber gemacht. wo wir einen Darling im Raum schweben, der einem im Herzen liegt, der uns gut Deutsch gesagt einen Scheissdreck bringt, im Gegenteil, der einen unnötigen Ballast darstellt. Und da haben wir uns auch ehrlich hinterfragt. Nicht unbedingt da, wo du da warst zu diesem 100 Folgejubiläum, sondern auch auf der ganzen Reise. Wir hatten ja einmal auch eine Aufnahme, die wir zweimal gemacht haben, weil wir uns in so einem Thema vereint haben, an wir uns dann einfach schlecht gefühlt haben und wo wir dann auch gemerkt haben, dass das gar nichts mit unserer eigentlichen Idee von dem Podcast zu tun Das hat einfach keinen Platz. Unser Ziel ist da einfach Lockerflockung ohne Bullshit. Einfach so Markenthemen für Leute erklären, die das im Alltag dann auch anwenden können. Sprich, wir wollen einfach Mehrwert schaffen. darum ist diese Frage auch eigentlich so wichtig. Oder was sind Sachen, die am Unternehmen einfach die Energie raubend? Oder? Und das können auch banale Sachen sein, wie keine Ahnung, ist vielleicht irgendwie eine Art von der von einem gewissen System, das einfach alle abfuckt und quasi null Handlungsspielraum bietet, sondern es ist einfach mal definiert worden, ist so, weil ist so und alle sind quasi dazu gezwungen, dem einfach folgen, allein zu werden. Anstatt einfach zu hey schau, das ist unsere grobe Linie, jeder soll individuell für sich seinen Weg finden. Oder? Dass einfach alle... Spaß haben. Das kann auch wieder so ein Beispiel sein. Aber hier halt wie einfach noch tiefer rein gehen, wie bei Frage 1. Und dann aber einfach auch klar definieren, okay, diesem Fall wird das jetzt einfach kategorisch ausgeschlossen. Das machen wir jetzt wieder anders. Hier einfach wieder die Klarheit finden durch bewusste Reibung. Ja.
Paul: plus Räume schützen und vor allem die eigenen Mitarbeitenden schützen im Unternehmen, in der Marke. Weil alles, was zu offen, zu unklar ist, führt halt dazu, dass es offene Fragen gibt, dass es Unverständnis gibt, dass Leute nicht genau wissen, wie sie damit umgehen sollen. Und es braucht Offenheit. Gerade braucht es Vertrauen auch in die Mitarbeitenden, zu sagen so, du hast eine klare Rolle, eine klare Verantwortung für dein Bereich.
Vinz: Genau.
Paul: Wir vertrauen dir, dass du das gut machst. darfst das so ausfüllen, wie es sich für dich richtig anfühlt, weil du im besten Wissen und Gewissen handelst. Und umgekehrt darf das natürlich nicht zu offen sein, dieses Verantwortungsgebiet, dass man sich mit dem Ganzen überfordert fühlt. Weil das wäre dann wiederum eine negative Offenheit, die da draus führt. Und bei uns jetzt im Podcast war es auch so, wir haben ja auch Dinge ausprobiert, paar Formate ausprobiert, die zum Teil auch, wo wir gemerkt haben, die machen für uns gar nicht so viel Sinn. Also haben wir sie dann wieder sein lassen.
Vinz: Mhm.
Paul: Ich habe mir zum Teil mega viel Arbeit gemacht mit den Kapitelmarken oder mit den ganzen Beschreibungen, bis dann irgendwann daraus aber auch ein System erwachsen ist. Und da fühl mir jetzt, als du geredet hast, gerade noch das Bild ein. Man gibt sich selber manchmal Stützrede, damit man am Anfang sicher unterwegs ist. Und das sind so kleine Hilfen wie auch beispielsweise unsere Skripte, die wir vorbereiten. Und das aber mit der Zeit und mit der Erfahrung und einfach mit der Summe an Folgen, die wir rausgehauen haben, wurde immer weniger. Bis zu dem Punkt zu sagen, guck mal hier.
Vinz: Mhm. Mhm.
Paul: Wir schaffen es irgendwie nie unter eine halbe Stunde zu kommen, zumindest fast nie. das, obwohl wir nur noch drei effektive Punkte und drei nächste Schritte mitbringen pro Folge, wenn wir eine vorbereiten. Und es ist ja nach wie vor bei uns so, jetzt Folge 100, da wussten wir, was wir gemeinsam machen wollen. Aber bei jeder anderen Folge, wenn Vinzen Thema mitbringt, weiß ich nicht, was das Thema ist. Und ich reagiere einfach drauf und umgekehrt genauso. Und da reicht es aber, sich Also schon noch vorzubereiten, einfach viel weniger zu machen als vorher, weil man weiß, wenn wir ins Reden kommen, wir sind oft einer Meinung, wir kommen immer an ähnliche Punkte raus, weil Marke zum einen unglaublich komplex ist und auf der anderen Seite runtergebrochen immer immer das Gleiche ist, dass man alleine mit drei Punkten, die man mitbringt, trotzdem eine ganze Folge füllen kann. Und wenn ich jetzt so auf die Uhr gucke, wir haben auch schon 20 Minuten rum. Also Zeit verfliegt bei uns immer extrem schnell.
Vinz: Mhm. Genau.
Paul: Aber das ist eben auch wichtig, da einzuordnen. Was kann man weglassen? Was stört? Was hält auf? Womit will man sich auch, wenn man es weglässt, schützen, da keine Räume zu öffnen? Und wir haben uns jetzt genauso entschieden zu sagen, guck mal hier, Fokus sind KMUs, denen wollen wir helfen. Die haben so viele Möglichkeiten da draußen. Und Marke ist die Superkraft, die alles zusammenbringt. Also ist das unsere Hauptzielgruppe, den Leuten mitwissen und Rad und Hard zur Seite zu stehen und aktiv zu werden.
Vinz: Genau, ist eigentlich auch ein bisschen der dritte Punkt. ein bisschen. ist der dritte Punkt, man sich fragen Zwar, wo sind wir vom ursprünglichen Weg abgeholt? Du hast jetzt auch schon gewisse Sachen angesprochen. Eben, bei uns waren es irgendwelche... Kategorien, die wir mal ausprobiert haben, die wir gemerkt haben, nein, eigentlich ist es Bullshit. Genau das, was wir ja nicht wollen. Es sind Fragen wie, was haben wir am Anfang wirklich wählen, was war das Ziel mit dem Ganzen? Oder wofür, wen wir stehen, wofür haben wir stehen wollen? Und dort ist aber halt das Spannende, dass man sich dann nicht wieder nur auf das Gute oder nur auf das Schlechte fokussiert. sondern dass man das auch gesund gegenüberstellt. quasi Weiterentwicklung versus Verbesserung. Weil verändert sich automatisch immer etwas. Vor allem, zum Beispiel, wenn man Unternehmen, es kommen immer Sachen dazu oder verschwinden langsam. Das ist der Lauf der Dinge. Aber man sollte sich gezielt fragen, ist es Weiterentwicklung oder ist es Da konnten wir auch gewisse Punkte ausschälen. Wie angesprochen, mit verschiedenen Formaten. Oder vor allem, was uns mit der Länge der Folgen Dass wir uns wirklich bewusst entschieden haben für eher einen klareren Aufbau. Lieber ein bisschen weniger vorbereiten. Zumindest mir es so, weil ich dann gemerkt habe, wenn ich 30 Minuten planen, wird es meistens Stunde. Darum plan ich nur noch 15 Minuten und dann sind wir schön wieder eine halbe Stunde. Das ist das Spannende, dass man wie der eine weiß vom anderen jetzt heben. Dann entsteht aber auch bisschen der Spannungsbogen, dass teilweise auch komplett andere Ansichten hineinkommen. Und weil solche Themen, vor allem bei uns im Bereich Marktentwicklung, so vielschichtig sind, hilft es euch, die das verfolgen, das vielleicht auch anders aufsaugen, oder von einem anderen verstehen. Genau. Da ist eigentlich wieder Unterschied, noch mal klar zu definieren. Entwicklung heisst eher, bewusst zu entscheiden. Und Verwässerung ist aber eher so ein bisschen passiert und einfach nebenbei. Das sind eben so die Splints, die sich so ein bisschen einnisten. Und wenn man die nicht bewusst wahrnimmt und dann vielleicht auch ausmerzt oder vielleicht dann aber auch sogar, wie soll ich sagen, als Möglichkeit sieht, ⁓ sich dann weiterentwickeln zu können, dann verwurstelt das halt einfach irgendwo durch und verwässert die ganze Kuchen einfach. Genau.
Paul: Ja, ich würde noch den Punkt Schärfen mit reinbringen. Ich weiß nicht, ob du das noch als eigenen ständigen Punkt mit aufgenommen hast, aber ich denke dran, als wir uns getroffen haben, haben wir auch oder habe ich noch mal alle Punkte aufgezählt, die man noch so machen könnte, weil ich mich einfach die ganze Zeit mit diesen Themen noch auseinandergesetzt habe. Das Newsetter mega cool wäre. Man könnte auch ein Bezahlformat noch mit einbringen. Wir haben dann kurz rumgesponnen. Ja, der Newsetter, coole Sache.
Vinz: Mhm.
Paul: Was wäre, wenn wir zu jeder Folge noch irgendeinen PDF raushauen, was man sich runterladen kann oder gelegentlich Specials usw. Also man hört schon, es ist sehr, sehr schnell, sehr, sehr viel geworden. Vor allem auch sehr viel an Arbeit. Und ich finde die Punkte jedes Mal extrem spannend, wenn man alles, möglich ist, erst mal aufzählt und schaut, welche Richtungen es überhaupt gäbe, welche Punkte vielleicht auch perfekt ineinander greifen könnten, dann aber auch rigoros wieder zu schärfen und zu sagen, nee, das ist... Genau jetzt noch nicht der Fall. Also wenn ihr wollt, wir haben einen Newsetter, der noch nicht regelmäßig erscheint, aber es gibt einfach eine Liste. Wenn ihr euch eintragt, kriegt ihr ein schönes PDF von uns als Dankeschön fürs Hören und fürs Mit dabei sein. Irgendwann werden wir das Ding schon aktivieren und live schalten. Jetzt, Folge 100, haben wir es nicht geschafft. Aber spätestens wenn es dann das Special Video auf YouTube gibt, werden wir euch dann eine Mail schreiben und wenn wir die nächste große Idee haben, von wegen wir machen mal ein Exklusiv-Format. mit allen, die uns gerne hören oder ein Live-Format oder wir haben ein anderes cooles Angebot für euch, womit wir helfen können oder wir haben mal wieder, weiß ich nicht, PDF zusammengestellt. Dafür ist das Ding da. Aber es gibt so viele Ideen. Wir schaffen das nicht, alles jetzt umzusetzen. Wir haben einfach nicht die Power dazu und oder das Geld oder die Zeit oder was man auch alles brauchen mag. Aber es gibt die Ideen und dann aber auch Fokus zu halten, zu sagen, ne, wir ziehen jetzt erstmal mit den Folgen regulär durch.
Vinz: Mhm.
Paul: jeden Tag einen Shortclip auf YouTube, jetzt neuerdings auch auf TikTok, das kam noch mit dazu. Also es passiert schon die ganze Zeit was, aber es muss neben dem man probiert Dinge einfach aus, auch halbwegs geordnet und strukturiert funktionieren oder zumindest so in abgegrenzten Experimenten, wir haben jetzt gesagt TikTok läuft jetzt erstmal 30 Tage oder 60 Tage und dann gucken wir, ob es uns Spaß macht, ob es überhaupt was bringt oder ob wir es wieder einstampfen.
Vinz: Genau.
Paul: Das ist so ein Experiment, was den ergibt, worüber wir auch schon ganz oft geredet haben. Experimente, mega gute Sache. Aber ansonsten dieses Verwässern kommt manchmal auch daher, dass man sich zu viel am Anfang vornimmt, was man gar nicht halten kann.
Vinz: Was ich noch ergänzen will, das Thema Rollenverteilung, das bei uns auch gegen Schluss immer relevanter geworden ist. Das ist für viele Unternehmen ein sehr naheliegendes Thema, das viele aber gar nicht so auf dem Schirm haben. Es entsteht dann einfach so nebenbei Sachen oder ... Alle machen irgendwie gefühlt alles. Aber man kann es sich dort auch richtig einfach machen. Bei uns ist es zum Beispiel so, wie Paul in der Regel die Folgen geschnitten hat und die Shorts gemacht. Ich habe dann Shorts wieder irgendwie geplant und rausgepostet. Dann haben wir gemerkt, es ist alles zu viel und man muss es anders machen. Jetzt ist das Thema Shorts wirklich bei mir. Paul macht die ganzen Folgen und den Blog. Damit fühlen wir uns auch viel wohler. Ich habe endlich die Chance, meine generelle Abneigung gegenüber dem ganzen Content und Social Media ein bisschen entgegenzuwirken. Ich mich gezwungener Masse auch wieder bisschen deeper damit befassen. Das sind dann auch wieder Chancen,
Paul: Angsttherapie hier.
Vinz: wo man sie bewusst wahrnimmt und definiert, was einem das Leben einfacher machen kann. Oder man lernt dann wieder extrem viel und entwickelt sich zwangsläufig komplett
Paul: man muss Entwicklungen auch erstmal die Möglichkeit und den Raum geben. wir haben ja damals irgendwo innerhalb der ersten Folgen haben wir das auch gesagt. Wir haben, bevor wir angefangen haben, glaube ich acht oder zehn Folgen direkt vorproduziert, hatten die und haben dann erst die erste Folge rausgehauen und wussten entweder wir sagen nach Folge eins das wird nichts und wir werfen die anderen folgen in den Müll.
Vinz: Ja.
Paul: Oder wir sagen, wir haben jetzt zehn Folgen, warum die nicht einfach raushauen? Und dann macht man natürlich weiter. Und das ist ja eine Entwicklung, die man auch nach Folge 20 noch hätte stoppen können. Also es ist auch manchmal gut, eine Entwicklung bewusst zu stoppen und zu sagen, so wir probieren das aus. Es fühlt sich nicht gut an. Es gibt irgendeinen Grund. Man kann auch hinterfragen, lohnt sich das Ganze, was wir hier machen? Jetzt habe ich gerade nochmal alle Zahlen zusammengezählt. Wir sind in Summe mit YouTube und Podcast.
Vinz: Ja.
Paul: bei 5.500 Downloads von allen Folgen zusammengerechnet. Für uns, ja, keine Ahnung, lohnt es lohnt es nicht. Es ist am Ende eine Zahl, aber eine, die uns voll glücklich macht oder mit Stolz erfüllt, weil es viel ist. Im Vergleich für andere ist es vielleicht extrem wenig. Aber natürlich wäre es auch eine Zahl zu sagen, so wir analysieren die jetzt und wir gucken, lohnt es sich rein von der Zahl her weiterzumachen oder lohnt es sich nicht. Ich finde genauso relevant sind aber auch die emotionalen Beweggründe zu sagen, natürlich machen wir hier weiter. Also es macht Spaß. Man hat sich was aufgebaut und man hat diese Entwicklung im Sinne von wir machen ja jede Woche was und hauen das einfach raus und gucken, was passiert. Dem Ganzen haben wir eine Chance gegeben. Und siehe da, wo wir jetzt dastehen. Also Leute reagieren anders darauf, wenn wir sagen, wir haben schon 100 Folgen, als wenn wir ankommen und sagen, wir haben gerade einen Podcast gestartet. Und das ist wirklich nur die Summe aller Teile, die Summe aller Folgen.
Vinz: Hm.
Paul: hat das möglich gemacht und das ist eine automatische Entwicklung.
Vinz: Genau. Alles noch mal in die drei Punkte, wo man sich selber für seine Marken, für sein Unternehmen noch mal fragen kann, sich stellen kann, ist Nummer eins, was ist in den letzten sechs bis zwölf Monaten richtig gut gelaufen und wichtig, warum? Und sich dessen bewusst sein. Frage 2 ist, was hat Energie gezogen? Was hat uns richtig abgefuckt? Und was lernen wir daraus? Und die dritte Frage ist, wo sind wir von unserem ursprünglichen Weg abgekommen, bewusst und unbewusst? Und dann gilt es eigentlich nur, eine Entscheidung zu treffen. Und einfach zu wie du gesagt hast, Wir müssen entscheiden, welchen Weg wir weiter was wir bewusst weiterentwickeln, was wir konkret und wo wir uns schärfen, dass man in unserem Fall für die nächsten hoffentlich 100 Folgen wieder bisschen mehr Feuer hat, mehr Power hat, mehr Energie hat, um einfach wieder am Ball zu bleiben.
Paul: Dranbleiben und durchziehen. Und das natürlich mit euch, die uns da draußen zuhören. Wenn ihr irgendwelche Fragen oder Wünsche habt an unser Format, dann sagt das gerne. Also ich habe jetzt neulich wieder zum Zuge des Jubiläums und in Vorbereitung auf die Folge 100 mal gefragt, habt ihr irgendwelche Wünsche? Und da kamen zwei coole Fragen rein, zu denen wir eigene Folgen machen werden innerhalb der nächsten Wochen. Da wird also noch was kommen dazu.
Vinz: Mhm.
Paul: Ihr könnt sein Teil davon, ihr könnt das Ganze mitbestimmen, ihr könnt dem ganzen auch eine Richtung geben, je nachdem, was ihr da haben wollt. Und wir werden weiter durchziehen, wir werden uns genauso schärfen und weiterentwickeln. Und das ist das Schöne. Wir können niemandem versprechen, ob wir es bis zu Folge 200 schaffen werden, weil zwischendurch werden wir auch mal reflektieren und weitermachen. Aber das ist gerade das Ziel. Und mal gucken, wo wir dann stehen, wenn wir da angekommen sind.
Vinz: Und auch etwas, auf das freue ich mich eigentlich persönlich mit der RUILA immer schon fast am meisten, das ist unser Abschlusssatz, wo wir, hoffentlich wirklich mal so einen Kalender damit produzieren werden. So der... Genau. Jetzt müssen wir das glaube auch mal machen. Genau. So der literarische Guss am Schluss. Und zwar, Margen entstehen nicht durch das, was man ja aufbaut.
Paul: Du hast es jetzt ohne Witz über 60 Folgen lang gesagt, dass es einen Kalender geben wird. Jetzt muss es dir doch mal geben.
Vinz: sondern durch das, was man sich regelmässig hinterfragt. Wer sich nicht reflektiert, entwickelt sich nicht, sondern entfernt sich meistens immer mehr von diesem Kern. Deshalb an euch hier draussen, die Marken und Unternehmen haben, reflektieren regelmässig. Privat wie auch für das Unternehmen. ist so etwas Simples, aber es hat so etwas... Es hat so viel Potenzial, sich und Marga weiterzuentwickeln. Hoffentlich besser zu
Paul: für den schönen Schlusssatz. Danke nochmal an euch, die uns seit einem Jahr oder vielleicht auch kürzer oder länger begleiten und folgen und reinhören. wenn ihr uns was schenken wollt zur hundertsten Folge, dann ist es ein Abo, ein Like und eine Bewertung, weil das hilft extrem, das ganze Format noch mehr nach draußen zu streuen, noch mehr Leute davon teilhaben zu lassen. Und ansonsten, ja, schlagt uns Dinge vor, die wir angehen sollen. Wir sind auf jeden Fall bereit. Wir machen weiter. jeden Dienstag, Freitag, vielleicht auch mal einen Tag später, wenn wieder viel dazwischenkommt. Wir sind auf jeden Fall da und machen hier Branding ohne Bullshit für und mit euch. Du.
Vinz: Genau. Yes, hey, danke vielmal und dann würde ich sagen bis zum nächsten Mal zur Folge 101. Hau rein!
Paul: Wahnsinn, zweite Staffel, das wird schön, Vince. Ich freue mich auf jeden Fall. Hau rein und bis dahin. Ciao.
Vinz: Genau. Ciao!
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